SCHWARZACH

Sammler werden weniger

Kinder und Jugendliche für die Haus- und Straßensammlung des Volksbunds Deutsche Kriegsgräberfürsorge zu finden, gestaltet sich in Schwarzach anscheinend immer schwieriger. Waren im vergangenen Jahr noch 17 eifrige Sammler von Haustür zu Haustür unterwegs, fanden sich bei der jüngsten Aktion gerade einmal fünf Freiwillige.
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Im Dienst der guten Sache: Bürgermeister Volker Schmitt zeichnete Kriegsgräbersammler Maximilian Klima aus. Foto: Foto: PEtER PFANNES

Kinder und Jugendliche für die Haus- und Straßensammlung des Volksbunds Deutsche Kriegsgräberfürsorge zu finden, gestaltet sich in Schwarzach anscheinend immer schwieriger. Waren im vergangenen Jahr noch 17 eifrige Sammler von Haustür zu Haustür unterwegs, fanden sich bei der jüngsten Aktion gerade einmal fünf Freiwillige.

Mit 484 Euro trugen diese jungen Leute dennoch eine stolze Summe zusammen. Erfolgreichster Sammler war Maximilian Klima, der als „Alleinunterhalter“ in Schwarzenau mit 274 Euro den höchsten Betrag einsammelte. In Münsterschwarzach waren Stephan Günter und Andre Schamberger unterwegs, in Stadtschwarzach Leon Hitzinger und Marcel Rückert. Für Gerlachshausen, Düllstadt und Hörblach fanden sich keine Sammler.

Wie in den vergangenen Jahren lud der Bürgermeister die Akteure zu einer Ehrungsfeier ein, an der allerdings nur Maximilian Klima teilnehmen konnte. Volker Schmitt würdigte das außergewöhnliche Engagement der jungen Helfer, die ihre Freizeit bei Wind und Wetter für eine gute Sache geopfert haben. Maximilian Klima überreichte er ein Geschenk. Das Dankeschön für die anderen Sammler soll nachgereicht werden.

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