Rüdenhausen

Rüdenhausen hat zwei Gründe zum Feiern

Dieser Sommer bietet in Rüdenhausen gleich zwei Gründe zum Feiern. So steht zum einen zur Rüdenhäuser Kirchweih das Jubiläum 400 Jahre Bürgerwehr an, das Ende August begangen wird. Geplant ist dazu der Kirchweihdienstag, 28. August. Dazu werden die Bürgerwehren aus den Nachbargemeinden eingeladen. Zu dem Anlass wird auch eine Jubiläumsmünze herausgegeben.
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Dieser Sommer bietet in Rüdenhausen gleich zwei Gründe zum Feiern. So steht zum einen zur Rüdenhäuser Kirchweih das Jubiläum 400 Jahre Bürgerwehr an, das Ende August begangen wird. Geplant ist dazu der Kirchweihdienstag, 28. August. Dazu werden die Bürgerwehren aus den Nachbargemeinden eingeladen. Zu dem Anlass wird auch eine Jubiläumsmünze herausgegeben.

Etwa zwei Wochen später folgt mit der Einweihung des Kirchplatzes mitsamt der Kirchenscheune, sowie des Paul-Gerhardt-Platzes die nächste Festivität. Wie Bürgermeister Gerhard Ackermann in der Sitzung des Gemeinderates bekannt gab, ist als Termin der Freitag, 14. September, vorgesehen.

Vorzeigeobjekt Kirchplatz

Den Ablauf der Feierlichkeiten will der Bürgermeister in den nächsten Tagen mit den Verantwortlichen im Ort festlegen. Der Kirchplatz und das gesamte Umfeld gilt als zentraler Punkt der Dorferneuerung in Rüdenhausen und soll eine Art Vorzeigeobjekt werden. Der um die Kirche herum gelegene Platz wurde in den letzten Monaten für rund 650 000 Euro nahezu komplett umgestaltet und aufgewertet, jetzt ist er fertig. Für Festlichkeiten, wie auch als Platz für Ruhe und Erholung, oder zum Spielen, soll er künftig dienen. Insgesamt werden über das Förderprogramm, in das die Gemeinde 2010 aufgenommen wurde, werden rund fünf Millionen Euro in die Gemeinde investiert.

Bushaltestelle verlegen

In der Ratssitzung sprach Gemeinderätin Michaela Gernert die Verlegung der Bushaltestelle für den Schulbus in der Sandstraße an. Das Ganze sei nicht ideal, weil der Platz für die wartenden Kinder auf dem dortigen Gehsteig recht schmal sei. Eine Verlegung wäre ratsam, Bürgermeister Ackermann will deswegen mit dem Busunternehmen sprechen, ob der Bus auf anderer Strecke in die Siedlung einfahren könne.



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