Kitzingen

Risiko Schlaganfall: Neues aus der Forschung

Schlaganfälle sind die zweithäufigste Todesursache weltweit und häufig mit schweren bleibenden Behinderungen verbunden – einen Vortrag zu diesem Thema bietet die Volkshochschule Kitzingen am 30.
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Schlaganfälle sind die zweithäufigste Todesursache weltweit und häufig mit schweren bleibenden Behinderungen verbunden – einen Vortrag zu diesem Thema bietet die Volkshochschule Kitzingen am 30. Januar.

Im ersten Teil der Veranstaltung – einer Vortragsreihe des Universitätsbundes Würzburg – wird Prof. Dr. Guido Stoll, stellvertretender Direktor der Neurologischen Klinik der Universität Würzburg, laut Ankündigung über Ursachen, Behandlungsmöglichkeiten und insbesondere Maßnahmen zur Vorbeugung vor Schlaganfällen sprechen.

Wie man Thrombosen verhindert

Im zweiten Teil stellt Prof. Dr. Bernhardt Nieswandt, Lehrstuhlinhaber für Vaskuläre Biologie am Rudolf-Virchow-Centrum der Universität Würzburg, laienverständlich neueste Forschungsergebnisse zur Entstehung von Gefäßgerinnseln (Thrombosen) im Gefäßsystem bei Schlaganfallmodellen vor und zeigt neue Wege einer Verhinderung solcher Thromben ohne Blutungskomplikationen auf. 

Der Vortrag findet am Mittwoch, 30. Januar, um 19.30 Uhr in der Alten Synagoge in Kitzingen statt. Infos unter Tel.: (09321) 92 99 45 45 oder per E-Mail: vhs@stadt-kitzingen.de

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