WIESENTHEID

Richtfest für das künftige Schulcafé aus Holz

Das Fundament ist längst betoniert, das Holzhaus steht, jetzt wurde Richtfest für das Schülercafé an der Nikolaus-Fey-Schule in Wiesentheid gefeiert. Direkt neben dem Eingang an der Südseite wurde das Gebäude errichtet, in dem Schüler künftig kleine Mahlzeiten oder Getränke kaufen können. Läuft alles optimal, wird das Café zum Schulfest im Juli eröffnet.
Artikel drucken Artikel einbetten
Richtfest am Schulcafé: Die Nikolaus-Fey-Schule in Wiesentheid hat mit Hilfe des Elternbeirats und des Fördervereins sowie von Lehrern und Schülern einen Pavillon errichtet. Für Schulleiter Heinz Dürner (links) und seine Helfer stehen als nächstes Installationsarbeiten an. Foto: Foto: Andreas Stöckinger

Das Fundament ist längst betoniert, das Holzhaus steht, jetzt wurde Richtfest für das Schülercafé an der Nikolaus-Fey-Schule in Wiesentheid gefeiert. Direkt neben dem Eingang an der Südseite wurde das Gebäude errichtet, in dem Schüler künftig kleine Mahlzeiten oder Getränke kaufen können. Läuft alles optimal, wird das Café zum Schulfest im Juli eröffnet.

Bis dahin sind noch einige Arbeiten zu erledigen. Zunächst wurde das Holzhaus unter Aufsicht des Architekten Johannes Arndt aufgestellt, mit Peter Kreis ist ein Schülervater quasi Bauleiter. Er wurde von weiteren handwerklich begabten Vätern, Lehrern, vom Hausmeister sowie von Mitgliedern des Elternbeirats und des Fördervereins, wie auch von Schülern unterstützt. Als Symbol für das Richtfest wurde sogar ein kleines Bäumchen aufgestellt.

Das Schülercafé hat eine Größe von 25 Quadratmetern, wobei die Küche zehn Quadratmeter groß ist, der Rest ist als Sitzfläche vorgesehen. Die Küche, die vom ehemaligen Lehrerkollegen Günter Rehberger spendiert wurde, soll als nächster Schritt eingebaut werden. Außerdem müssen noch die Anschlüsse ans Wasser- und Kanalnetz gelegt werden.

Der Standort für das Holzhaus musste geändert werden, weil sich im Zuge der Planung herausstellte, dass unter dem zuerst vorgesehenen Platz Stromkabel verlaufen. Also steht das Café nun etwas weiter in Richtung Westen, auf einer Grünfläche.

Nahezu das gesamte Häuschen und die Einrichtung sollen aus Spenden finanziert werden.

Kommentare (0)

Für diesen Artikel wurde die Kommentarfunktion deaktiviert.