Großlangheim

Rettungshunde im Schulhaus

Mit großer Spannung erwarteten die Kinder der Klasse 2b den Besuch der beiden Hundeführerinnnen der Kitzinger Rettungshundestaffel des BRK Jeannette Sterk und Ann-Kathrin Döblinger mit ihren Rettungshunden in der Schule, heißt es in einer Pressemitteilung. Der vierjährige Labradorrüde Pluto und die zweijährige Schäfer­hündin Nele gewannen rasch die Zuneigung und das Vertrauen der Zweitklässler. Zunächst durften die Kinder einen gefüllten Rucksack auspacken, der mit allen Dingen gefüllt war, die bei einem Rettungseinsatz mitgeführt werden. Hier erfuhren sie viele interessante Details darüber, wie die Hunde mit ihren Führerinnen bei einer Suche nach einem Vermissten vorgehen. Welchen Sinn hatte wohl der Babypuder im Rucksack? Mit ihm kann rasch festgestellt werden, aus welcher Richtung der Wind kommt, damit die Hunde dementsprechend in die richtige Richtung geschickt werden können. Dann ging es endlich auf die Wiese hinter dem Schulhaus. Ann-Kathrin Döblinger zeigte zuerst mit ihrer fröhlichen Nele Ausschnitte aus der Ausbildungsarbeit mit einem jungen Dienstanfänger: Bei Fuß gehen, ablegen und abwarten können und verschiedene Gehorsamsübungen. Die Schäferhündin war mit vollem Eifer bei der Sache. Dann durfte der schon etwas ernsthaftere ältere Pluto zeigen, was er drauf hatte. Zwei Kinder der Klasse versteckten sich am Rand der Wiese und Jeanette Sterk schickte ihn auf die Suche. Nach kurzer Zeit hatte der Labrador die Vermissten gefunden und zeigte seinem Frauchen durch kräftiges Bellen, wo sie sich befanden. Beide Hunde wurden zum Abschluss von den Kindern umringt und genossen viele Streicheleinheiten.
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Jeannette Sterk und Ann-Kathrin Döblinger besuchten mit ihren Rettungshunden die Klasse 2b in der Großlangheimer Schule. Foto: Kerstin Schiersch

Mit großer Spannung erwarteten die Kinder der Klasse 2b den Besuch der beiden Hundeführerinnnen der Kitzinger Rettungshundestaffel des BRK Jeannette Sterk  und Ann-Kathrin  Döblinger mit ihren Rettungshunden in der Schule, heißt es in einer Pressemitteilung. Der vierjährige Labradorrüde Pluto und die zweijährige Schäfer­hündin Nele gewannen rasch die Zuneigung und das Vertrauen der Zweitklässler. Zunächst durften die Kinder einen gefüllten Rucksack auspacken, der mit allen Dingen gefüllt war, die bei einem Rettungseinsatz mitgeführt werden. Hier erfuhren sie viele interessante Details darüber, wie die Hunde mit ihren Führerinnen bei einer Suche nach einem Vermissten vorgehen. Welchen Sinn hatte wohl der Babypuder im Rucksack? Mit ihm kann rasch festgestellt werden, aus welcher Richtung der Wind kommt, damit die Hunde dementsprechend in die richtige Richtung geschickt werden können. Dann ging es endlich auf die Wiese hinter dem Schulhaus. Ann-Kathrin Döblinger zeigte zuerst mit ihrer fröhlichen Nele Ausschnitte aus der Ausbildungsarbeit mit einem jungen Dienstanfänger: Bei Fuß gehen, ablegen und abwarten können und verschiedene Gehorsamsübungen. Die Schäferhündin war mit vollem Eifer bei der Sache. Dann durfte der schon etwas ernsthaftere ältere Pluto zeigen, was er drauf hatte. Zwei Kinder der Klasse versteckten sich am Rand der Wiese  und Jeanette Sterk schickte ihn auf die Suche. Nach kurzer Zeit hatte der Labrador die Vermissten gefunden und zeigte seinem Frauchen durch kräftiges Bellen, wo sie sich befanden. Beide Hunde wurden zum Abschluss von den Kindern umringt und genossen viele Streicheleinheiten.

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