Repperndorf

Realschulen Marktbreit setzen mit Carsten Stahl ein Zeichen

"Die Würde des Menschen ist unantastbar" - unter diese zentrale Aussage des Artikel 1 des Grundgesetzes stellte Carsten Stahl den „Tag der Gemeinschaft“ der Realschüler der Leo-Weismantel-Realschule und der Privaten Realschule des Bildungswerks Marktbreit. Stahl, der vielen Jugendlichen aus den Medien bekannt ist, folgte der Einladung der Arbeitsgruppe „Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage“, teilt die Schule mit. Stahl zeigte auf, wie schnell Mobbing einen Menschen, vor allem jungen Menschen, zerstören kann. Er verdeutlichte auch, dass sich Opfer von Mobbingangriffen keinesfalls schämen und zurückziehen, sondern sich einem Menschen anvertrauen sollten. Außerdem appellierte er daran, dass man sich als Gemeinschaft vor die gemobbten Schüler und Schülerinnen stellen und nicht wegschauen sollte. Denn nur so fühlen sich diese nicht ausgeschlossen. Auch die Täter verlieren dann allmählich ihr Interesse, da ihnen ihr Publikum fehlt. Nach dem fast vierstündigen Vortrag war die Schulgemeinde sehr ergriffen. Nahezu alle Jugendlichen bezeugten durch ihre Unterschrift, dass sie sich aktiv gegen Mobbing und Ausgrenzung einsetzen möchten.
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Carsten Stahl im Dialog mit den Schülerinnen und Schülern. Mit seinen Erfahrungen fesselt er die Zuhörer und berührt sie im Herzen. Foto: Timo Heckelmann

"Die Würde des Menschen ist unantastbar" - unter diese zentrale Aussage des Artikel 1 des Grundgesetzes stellte Carsten Stahl den „Tag der Gemeinschaft“ der Realschüler der Leo-Weismantel-Realschule und der Privaten Realschule des Bildungswerks Marktbreit. Stahl, der vielen Jugendlichen aus den Medien bekannt ist, folgte der Einladung der Arbeitsgruppe „Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage“, teilt die Schule mit. Stahl zeigte auf, wie schnell Mobbing einen Menschen, vor allem jungen Menschen, zerstören kann. Er verdeutlichte auch, dass sich Opfer von Mobbingangriffen keinesfalls schämen und zurückziehen, sondern sich einem Menschen anvertrauen sollten. Außerdem appellierte er daran, dass man sich als Gemeinschaft vor die gemobbten Schüler und Schülerinnen stellen und nicht wegschauen sollte. Denn nur so fühlen sich diese nicht ausgeschlossen. Auch die Täter verlieren dann allmählich ihr Interesse, da ihnen ihr Publikum fehlt. Nach dem fast vierstündigen Vortrag war die Schulgemeinde sehr ergriffen. Nahezu alle Jugendlichen bezeugten durch ihre Unterschrift, dass sie sich aktiv gegen Mobbing und Ausgrenzung einsetzen möchten. 

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