SULZFELD

Radweg ja bitte, aber ohne Ausbau

„Die Gemeinde Sulzfeld lehnt den geplanten Ausbau der Staatsstraße und die vorgestellte Planung des Staatlichen Bauamts Würzburg ab, begrüßt aber den Radwegebau mit der damit einhergehenden deutlichen Verbesserung der Sicherheit für Radfahrer.“
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„Die Gemeinde Sulzfeld lehnt den geplanten Ausbau der Staatsstraße und die vorgestellte Planung des Staatlichen Bauamts Würzburg ab, begrüßt aber den Radwegebau mit der damit einhergehenden deutlichen Verbesserung der Sicherheit für Radfahrer.“

Mit diesem am Dienstag einstimmig gefassten Beschluss bezogen die Gemeinderäte noch einmal eindeutig Stellung zum geplanten Ausbau und hielten damit an ihrem in ähnlicher Form bereits am 15. Mai 2013 gefassten Beschluss fest.

In einer dazugehörigen Stellungnahme heißt es, dass an dem derzeitigen Streckenverlauf nichts geändert werden soll und man lediglich für eine Erneuerung des Straßenbelags sei. Ebenfalls einverstanden wäre man mit der Begradigung von zwei bis drei Kurvenradien innerhalb des Rahmens der vor längerer Zeit nach der Flurbereinigung durchgeführten Bodenneuordnung.

Der Rat folgte damit auch dem Willen zahlreicher Bürger, die sich einer Unterschriftenaktion der Initiative „Für Entschleunigung und den Erhalt der Kulturlandschaft Sulzfelder Maustal“ angeschlossen hatten.

Weitere Themen der Gemeinderatssitzung waren:

• Zugestimmt haben die Ratsmitglieder einem Antrag der katholischen Kirchenstiftung sich an den Kosten der Reparatur der Kirchenglocken zu beteiligen. Die Gemeinde übernimmt mit einem Betrag von 3000 Euro die Hälfte der Kosten.

• 7401 Euro hat am 21. Dezember 2013 die Brennholzversteigerung erbracht, informierte Bürgermeister Gerhard Schenkel.

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