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Polizeibericht: Erhebliche Schäden nach Wildunfällen

Gleich 5000 Euro Schaden entstand am Montagmorgen auf der Strecke zwischen Geesdorf und Kirchschönbach bei einer Kollision mit einem Reh.
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Symbolfoto Foto: Roland Pleier

Gleich 5000 Euro Schaden entstand am Montagmorgen auf der Strecke zwischen Geesdorf und Kirchschönbach bei einer Kollision mit einem Reh. Der 39-jährige Fahrzeugführer erfasste mit seinem Auto das Reh, das die Fahrbahn kreuzte und dabei getötet wurde. –

Am Montagabend überquerte ein Reh die Staatsstraße bei Marktsteft. Das Tier wurde von einem Auto erfasst und verendete im Straßengraben. Der Schaden am VW Golf Fahrzeug beträgt 2000 Euro. – Ein weiteres Reh wurde am Montagabend zwischen Geesdorf und Rüdern vom Auto einer 52-jährigen Frau angefahren und verletzt. Das noch lebende Tier musste von den Polizeibeamten mit der Dienstwaffe von seinem Leiden erlöst werden. Der Schaden am Auto beläuft sich auf 1100 Euro.

Zehn Unfälle an einem Tag

Am Montag ereigneten sich im Bereich der Polizeiinspektion Kitzingen zehn Unfälle. Personen wurden nicht verletzt. Viermal waren Tiere die Ursache. Zweimal entfernten sich die Verursacher unerlaubt von der Unfallstelle.

Vorfahrt nicht beachtet

Ein 27-jähriger Autofahrer wollte am Montagnachmittag mit seinem Wagen in Kitzingen in die Panzerstraße einfahren. Dabei übersah er den BMW eines 55-jährigen Mannes, der die vorfahrtsberechtigte Panzerstraße in Richtung Schwarzach befuhr. Bei dem Zusammenstoß beider Fahrzeuge entstand ein Schaden in Höhe von 2500 Euro.

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