SOMMERACH

Pfarreien ziehen an einem Strang

Die Pfarrgemeinderäte von Sommerach und Nordheim wollen sich am 6. November in Nordheim zu einer gemeinsamen Sitzung treffen. Dies beschlossen beide Gremien auf ihren jüngsten Zusammenkünften. Auf die Tagesordnung sollen unter anderem die Erfahrungen aus gemeinsamen Gottesdiensten, die künftige Gestaltung der „Ewigen Anbetung“, Wortgottesdienst-Feiern in Zeiten des Priestermangels und die Kooperation der Ministranten in beiden Gemeinden gesetzt werden, heißt es in einer Pressemitteilung der Pfarrei Sommerach.
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Die Pfarrgemeinderäte von Sommerach und Nordheim wollen sich am 6. November in Nordheim zu einer gemeinsamen Sitzung treffen. Dies beschlossen beide Gremien auf ihren jüngsten Zusammenkünften. Auf die Tagesordnung sollen unter anderem die Erfahrungen aus gemeinsamen Gottesdiensten, die künftige Gestaltung der „Ewigen Anbetung“, Wortgottesdienst-Feiern in Zeiten des Priestermangels und die Kooperation der Ministranten in beiden Gemeinden gesetzt werden, heißt es in einer Pressemitteilung der Pfarrei Sommerach.

Nach dem Abend-Gottesdienst zum Erntedankfest am Samstag, 4. Oktober, wird die Gemeinde wieder zu einem zwanglosen Beisammensein bei Wein und Brot auf dem Sommeracher Kirchplatz eingeladen. Rosenkranzandachten sind in Sommerach am 9. und 22. Oktober.

Der Missionssonntag findet dieses Jahr am 26. Oktober statt. Der üblicherweise in Sommerach damit verbundene „Eine-Welt-Verkauf“ wird heuer auf den 30. November nach dem Sonntagsgottesdienst verlegt.

Der Sommeracher Pfarrgemeinderat diskutierte auch über das Projekt „Main-Nachbar“. Dabei war man sich einig, dass man vor konkreten Schritten erst genauere Informationen etwa über die Art der ehrenamtlichen Mitarbeit oder über die Kostenfrage benötigt. Wichtig sei auch, dass in dieser Angelegenheit die kirchliche und die politische Gemeinde zusammen mit dem örtlichen Seniorenclub an einem Strang ziehen müssen.

Die dringend nötige Außenrenovierung der Sommeracher Pfarrkirche wird sich wohl noch bis 2016 verzögern, befürchtet Pfarrer Pater Philippus Eichenmüller. Vor allem die noch nicht geklärte Finanzierung machte er dafür verantwortlich.

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