KITZINGEN

Parteinotizen: Frauen-Union für stärkeren Schutz von Prostitutionsopfern

Die CSU-Frauen-Union kämpft gegen den Menschenhandel und fordert eine stärkere Regulierung der Prostitution, um Zwangsprostitutionsopfer besser zu schützen. Daran beteiligt sich die Frauen-Union Kitzingen.
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Die CSU-Frauen-Union kämpft gegen den Menschenhandel und fordert eine stärkere Regulierung der Prostitution, um Zwangsprostitutionsopfer besser zu schützen. Daran beteiligt sich die Frauen-Union Kitzingen, die ebenfalls für eine stärkere Regulierung der Prostitution eintritt.

„Menschenhandel und Zwangsprostitution sind die Sklaverei unserer Zeit“, teilt Barbara Becker, Vorsitzende der FU Kitzingen, anlässlich der neuen Kampagne der CSU-Frauen mit. Dazu die FU-Landesvorsitzende Angelika Niebler: Das Prostitutionsgesetz 2002 habe die Lage vieler Prostituierten verschlimmert. Mangels Kontrollbefugnissen von Polizei- und Ordnungsbehörden sei das Milieu rechtsfreier Raum geworden.

Die Frauen-Union Kitzingen hat eine Veranstaltung zum Thema „Zwangsprostitution und Menschenhandel“ ins Jahresprogramm aufgenommen und weist schon jetzt auf den Termin hin: Am Donnerstag 10. Juli, 19 Uhr, wird Silke Launert, Bundestagsabgeordnete aus Hof, dazu im Bayerischen Hof in Kitzingen Stellung beziehen.

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