Iphofen

Parteinotiz: CSU Iphofen nominiert ihre Stadtratskandidaten

Zu ihrer Nominierungsveranstaltung hatte die CSU Iphofen in die Vinothek eingeladen. Zahlreiche CSU-Mitglieder und Gäste waren gekommen. CSU-Ortsvorsitzender  Uwe Matheus begrüßte die Gäste, wie es in einer Mitteilung der Partei heißt.
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Zu ihrer Nominierungsveranstaltung hatte die CSU Iphofen in die Vinothek eingeladen. Zahlreiche CSU-Mitglieder und Gäste waren gekommen. CSU-Ortsvorsitzender  Uwe Matheus begrüßte die Gäste, wie es in einer Mitteilung der Partei heißt.

Die große Frage war die nach dem Bürgermeisterkandidaten. Uwe Matheus begründete, warum die CSU Iphofen heuer keinen Bürgermeisterkandidaten nominiert. „Unser Blick richtet sich auf das Wohl der Stadt Iphofen und seiner Stadtteile.“ Hierbei werde man sich selbstbewusst und aktiv in die zukünftigen Entscheidungen des Iphöfer Stadtrates einbringen, als fairer, verlässlicher Partner mit dem Blick in die Zukunft, so die Pressemitteilung weiter und: „Wir wollen Eintracht, und suchen keine Zwietracht. Wir setzen auf eine konstruktive Zusammenarbeit im Stadtrat.“ Danach stellten sich die 16 Stadtratskandidaten vor. Sie wurden fast einstimmig gewählt, bei nur einer Gegenstimme. Die Wahl leitete CSU Bezirksrätin Gerlinde Martin.

Abschließend referierte Jörg Schanow über die Ziele der Iphöfer CSU für die Zukunft. Wichtig sei der CSU hierbei: Keine Erhöhung von Steuern und Abgaben, Rücklagen unangetastet lassen, solide Haushaltspolitik, Unterstützung des Pilotprojektes zur Weinbergsbewässerung, Sanierung des Hallenbades, Ausweisung neuer Baugebiete, Neugestaltung von Bahnhofstrasse und Marktplatz mit notwendiger Verkehrsregelung, Schaffung von gleichwertigen Lebensbedingungen in allen Ortsteilen. Schanow zeigte sich überzeugt, "dass die CSU mit Ihren Kandidaten gut aufgestellt ist“ und „blickt optimistisch in die Zukunft“.

Die Stadtratskandidaten in Listenreihung: Jörg Schanow, Udo Schumann, Matthias Schuhmann, Andreas Müller, Uwe Matheus, Claudia Hebert, Harald Berninger, Andreas Laacke, Manuel Neubert, Luitgart Rügamer, Sebastian Düring, Claus Fischer, Gebhard Müller, Manfred Groll, Michael Huckle, Hansi Ruck, sowie als Ersatzkandidaten Georg Bäuerlein, Liliane Laacke.

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