Mainstockheim

Parteinotiz: Bayernpartei bietet eine Überraschung

Gleich zu Beginn der Nominierungsversammlung für den Stadtrat hatte der Kitzinger Ortsvorsitzende der Bayernpartei eine Überraschung für die anwesenden Mitglieder parat, heißt es in einer Pressemitteilung. "Wir haben uns bei einer Vorstandssitzung  dafür ausgesprochen, keinen eigenen OB-Kandidaten ins Rennen zu schicken. Stattdessen sprechen wir eine Empfehlung aus, für denjenigen, welcher am geeignetsten erscheint, die Nachfolge von Siegfried Müller anzutreten, da er,  als er krankheitsbedingt den Oberbürgermeister vertrat, eine hervorragende Arbeit gemacht hat und auch in der Stadtratsarbeit einen respektvollen Umgang mit anderem Gedankengut pflegt. Ich würde es begrüßen, wenn wir uns hier mehrheitlich zur Unterstützung von Bürgermeisterkandidat Stefan Güntner aussprechen würden", so der Bayernpartei Stadtrat Uwe Hartmann bei seiner Begrüßung im Café-Restaurant Auszeit in Mainstockheim.
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Gleich zu Beginn der Nominierungsversammlung für den Stadtrat hatte der Kitzinger Ortsvorsitzende der Bayernpartei eine Überraschung für die anwesenden Mitglieder parat, heißt es in einer Pressemitteilung. "Wir haben uns bei einer Vorstandssitzung  dafür ausgesprochen, keinen eigenen OB-Kandidaten ins Rennen zu schicken. Stattdessen sprechen wir eine Empfehlung aus, für denjenigen, welcher am geeignetsten erscheint, die Nachfolge von Siegfried Müller anzutreten, da er,  als er krankheitsbedingt den Oberbürgermeister vertrat, eine hervorragende Arbeit gemacht hat und auch in der Stadtratsarbeit einen respektvollen Umgang mit anderem Gedankengut pflegt. Ich würde es begrüßen, wenn wir uns hier mehrheitlich zur Unterstützung von Bürgermeisterkandidat Stefan Güntner aussprechen würden", so der Bayernpartei Stadtrat Uwe Hartmann bei seiner Begrüßung im Café-Restaurant Auszeit in Mainstockheim.

Bei der anschließenden Abstimmung bekam Stefan Güntner zu 100 Prozent die Unterstützungszusage der Bayernpartei.

Der Landesvorsitzende der Bayernpartei Bezirksrat Florian Weber leitete schließlich die Stadtratsnominierung, bei der 28 Personen wie folgt gereiht wurden:

Uwe Hartmann (Stadtrat, Schwerbehindertenvertreter), Oliver Höhn (Festwirt und Gastronom), Rudolf Stadtel (Lagerist), Ellen Rammig (selbständige Kauffrau), Birgit Hartmann (Modeberaterin), Nina Will (selbständige Kauffrau), Ingrid Weinmann (Rentnerin), Andre Hofmann (Küchenmonteur), Jürgen Rammig (Gießer), Melissa Rammig (Kauffrau Bürokommunikation), Laura Lackner (Schülerin), Sabine Nagel (Pflegefachkraft), Pascal Arenz (Schweißer), Mark Nagel (Lagerist), Niklas Barrett (Frührentner), Manuela Grosche (Reinigungskraft), Tanja Vogel (Pflegekraft), Dagmar Kuhn (Bäckereiverkäuferin), Adolf Virnekäs (Rentner), Thomas Karschti (Bäcker), Ingrid Dünnfelder (Rentnerin), Petra Karschti (Reinigungskraft), Hans Pötzinger (Rentner), Hilmar Vogel (Maler), Berthold Weinmann (Rentner), Erwin Draxler (Arbeiter), Gerlinde Kuhn (Rentnerin), und Harald Nagel (Metzger).

Die Bayernpartei will auch bei der Findung von Wahlkampfthemen neue Wege gehen und lädt am Sonntag, 1. Dezember, zu einem Workshop „Ideenaustausch zur Kommunalwahl“ ein. Beginn ist um 14 Uhr im Gasthof Rotes Ross, in Hohenfeld.

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