Marktbreit

Parteinotiz: Aktion der SPD in Marktbreit

Aktion der SPD: „Politik raus aus den Amtsstuben, rauf auf die Marktplätze“ in Marktbreit zu Gast
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Bei dem abendlichen Rundgang durch die Altstadt wurden von den Gastgebern des Marktbreiter SPD-Ortsvereins signifikante Punkte angesprochen, die den Bürgern und Verantwortlichen unter den Nägeln brennen. Foto: Werner Hund

Die Veranstaltungsreihe „Wo wir schon mal hier sind“ des SPD-Kreisverbands Kitzingen und der Juso-AG hat dieses Mal nach Marktbreit geladen. Bereits in Mainstockheim, Volkach, Albertshofen und Iphofen zeigte die Bevölkerung Interesse für Kommunalpolitik vor Ort, wie es in einer Pressemitteilung der Partei heißt.

Bei dem abendlichen Rundgang durch die Altstadt wurden von den Gastgebern des Marktbreiter SPD-Ortsvereins  signifikante Punkte angesprochen, die den Bürgern und Verantwortlichen unter den Nägeln brennen. So Beispielsweise der Leerstand vor allem beim Einzelhandel und dringend benötigter Mietwohnungen, mit dem auch Marktbreit kämpfe. 

„So weit müsste es erst gar nicht kommen“, das ist der Tenor des SPD-Ortsvereins und einiger Stadträte, die an der Begehung durch den Marktbreiter Altort  teilnahmen, wie es in der Mitteilung weiter heißt.

Ein weiteres wichtiges Thema für Marktbreit seit die Verkehrsbelastung in der Bachgasse. Maßnahmen wurden bereits ergriffen, vor allem die aufwendige Neugestaltung der Straße unter anderem  mit Bäumen und Verkehrsinseln oder eine Geschwindigkeitsanzeigetafel, die sowohl die Geschwindigkeit, als auch das Verkehrsaufkommen durch die Gassen reduzieren und auf die Umgehungsstraße umleiten sollte, wie es in der Mitteilung weiter heißt.  Diese Maßnahmen würde nicht nur auf wenig Gegenliebe sondern sogar auf Ablehnung stoßen oder würden ignoriert, was die Gruppe in Marktbreit laut Mitteilung hautnah erlebte. Dieses Thema bedürfe dringend einer weiteren Betrachtung.

Bei der abschließenden Diskussion gemeinsam mit Marktbreitern, den SPD Stadtrats- sowie Kreistags-Kandidaten und Interessierten aus anderen Orten wurden das Gesehene eingehend debattiert. Abschließend heißt es in der Pressemitteilung, dass die Bürger auf Unterstützung aus den Reihen der SPD-Stadtratsfraktion, der Kandidaten,  sowie des Bürgermeisterkandidaten Harald Kopp bauen könnten.

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