Der Albertshöfer Bauausschuss hat am Dienstag bei einer kleinen Rundreise durchs Dorf eine ganze Reihe von Ortsterminen hinter sich gebracht. Die Ergebnisse:

• Die Räte kamen überein, dass eine große Pappel in einem Gemeindegarten an der Kitzinger Straße entfernt werden muss. Der Baum in einem Gartengrundstück stellt eine Gefahr dar und soll im Herbst gefällt werden.

• Am Areal rund um den Friedhofhintereingang ist künftig verstärkt auf Sauberkeit zu achten. Die Gemeinde wird Sträucher zurücknehmen und der Kindergarten-Trägerverein soll ebenfalls Rückschnitte vornehmen.

• Die zweiter Bürgermeisterin Katharina Riedel beantragte, dass sie an ihrem Anwesen in der Neubaustraße eine Hecke entfernen will. Ein Teil der Hecke gehört der Gemeinde. Die Ausschussmitglieder beschlossen, den gemeindlichen Heckenabschnitt vorerst nur zurückzuschneiden. Nur wenn die Hecke sich nicht als erhaltenswert entpuppt, kommt sie nächstes Jahr weg.

• Handlungsbedarf sahen die Räte in der Mainsondheimer Straße. Die Straße zeigt Risse und Auflösungserscheinungen. Das Gremium vereinbarte, Angebote dafür einzuholen, auf einem Teilabschnitt der Straße eine neue Asphaltschicht aufzubringen, ohne vorher die Fahrbahn abzufräsen. Abhängig von der Finanzlage soll dann entschieden werden, ob ein neuer Fahrbahnbelag heuer noch realisiert wird.

• Nachdem die Gemeinde ein größeres Grundstück im Ortskern von Georg Höhn erworben hat, machte sich der Bauausschuss ein Bild vom dem Areal. Die knapp 1 500 Quadratmeter in der Rehgasse bieten sich für eine Wohnbebauung an. Zwei oder drei Wohnhäuser könnten auf dem Areal unweit der Kirche entstehen.

• Wie Bürgermeister Horst Reuter mitteilte, liegen die Arbeiten auf der Baustelle des neuen Feuerwehrgerätehauses mit Räumlichkeit für die Sanitätsbereitschaft in den letzten Zügen. Die Mitglieder des Feuerwehrvereins und der Sanitätsbereitschaft erledigen Restarbeiten. Es zeichnet sich ab, dass alle Arbeiten im Sommer noch angeschlossen werden können.

• Der Bauausschuss genehmigten den Bauantrag von Daniela und Markus Sauerwein, die in der Mainsondheimer Straße 11 ein Wohnhaus mit Doppelgarage bauen wollen.

• Die Räte stimmten dem Tekturplan mit Nutzungsänderung zum Bauvorhaben von Stefan Will zu. Er plant, in der Kirchstraße 67 ein größeres Wohnhaus mit zwei Ferienwohnungen und einer Privatwohnung zu errichten.