Iphofen

Neuer Vorstand für den Seelsorgebereichsrat

Am Mittwoch konstituierte sich im katholischen Pfarrzentrum in Schlüsselfeld der neue Übergangsseelsorgebereichsrat für den neuen großen Katholischen Seelsorgebereich Dreifrankenland im Steigerwald und wählte seinen Vorstand.
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Pfarrer Wolfgang Dettenthaler,´(Zweiter von links) mit dem neuen Vorstand für den Seelsorgebereich Dreifrankenland (von links) Markus Giehl, Brigitte Wendinger und Richard Simmet. Foto: Brigitte Wendinger

Am Mittwoch konstituierte sich im katholischen Pfarrzentrum in Schlüsselfeld der neue Übergangsseelsorgebereichsrat für den neuen großen Katholischen Seelsorgebereich Dreifrankenland im Steigerwald und wählte seinen Vorstand.

Seit dem 1. September sind die katholischen Pfarreien und Kuratien im Raum um Iphofen, Scheinfeld und Schlüsselfeld die zur Erzdiözese Bamberg gehören zum Katholischen Seelsorgebereich Dreifrankenland im Steigerwald verbunden worden, heißt es in einer Pressemitteilung.

Sie teilen sich nun zwölf hauptamtliche Seelsorgerinnen und Seelsorger, die als Voll- und Teilzeitkräfte unter der Führung vom Leitenden Pfarrer Wolfgang Dettenthaler arbeiten und müssen in den nächsten Jahren ihre seelorgerliche Arbeit und kirchlichen Angebote miteinander zukunftstauglich nach dem Leitwort "Den Glauben vor Ort leben und den Glauben weiter geben" neu ausrichten. Diesen Prozess gestaltet der Übergangsseelsorgebereichsrat maßgeblich mit, den Deligierte aus allen Pfarrgemeinderäten der Pfarreien und Kuratien, Vertreter der kirchlichen Verbände und die hauptamtlichen Seelsorgerinnen und Seelsorger bilden. Der Übergangsseelsorgebereichsrat hat eine eigene Vorstandschaft, die mit dem Leitenden Pfarrer die Sitzungen vorbereitet, durchführt und für die Umsetzung der Beschlüsse Sorge trägt.

Zum Vorsitzenden wurde Richard Simmet aus Wachenroth, zum Stellvertretenden Vorsitzenden Markus Giehl aus Iphofen und zur Schriftführerin Brigitte Wendinger aus Scheinfeld gewählt. Die Wahl der Vorstandschaft spiegelt die drei Pastorale Räume Dreifrankeneck, Schwarzenbergerland und Weinland wieder, in denen sich der sehr große Seelsorgebereich unterteilt hat, da aus allen Räumen, in denen sich bisher schon pastorale Zusammenarbeit entwickelt hatte, ein Vertreter gewählt wurde, heißt es am Ende der Mitteilung.  

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