ALBERTSHOFEN

Neuer Schwung bei der Kameradschaft

Die Soldaten-Reservisten-Bürgerkameradschaft (SRB) Albertshofen kann sich freuen: Ihr jüngstes Mitglied Thomas Schug, seit 26 Jahren Berufssoldat und seit über zwei Jahren im Gefechts-Simulationszentrum des Heeres in Wildflecken, will die Kameradschaft wieder zum Leben erwecken und sie mit Öffentlichkeitsarbeit neu in Schwung bringen. Deutlich machte er das bei der Jahreshauptversammlung der Vereinigung.
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Gewählt: An der Spitze der Albertshöfer Soldaten-Reservisten-Bürgerkameradschaft stehen in den nächsten zwei Jahren (von links): Thomas Schug, Edith Otto, Heinz Neubert und Artur Gernert. Foto: Foto: Elli Stühler

Die Soldaten-Reservisten-Bürgerkameradschaft (SRB) Albertshofen kann sich freuen: Ihr jüngstes Mitglied Thomas Schug, seit 26 Jahren Berufssoldat und seit über zwei Jahren im Gefechts-Simulationszentrum des Heeres in Wildflecken, will die Kameradschaft wieder zum Leben erwecken und sie mit Öffentlichkeitsarbeit neu in Schwung bringen. Deutlich machte er das bei der Jahreshauptversammlung der Vereinigung.

Vom Kaffeeklatsch zum Grillfest

Unter anderem hat Thomas Schug schon die Bundeswehr-Standorte in Mellrichstadt, Hammelburg, Weiden und in St. Augustin absolviert. Das Amt des Vorsitzenden lehnte er ab, da er beruflich sehr angebunden und erst zwei Monate bei der SRB ist: „Ich will da erst mal reinschnuppern“, so der motivierte Bundeswehrler. Außerdem brauche ihn seine Familie mit drei Kindern ja auch noch.

Er übernahm jedoch das Amt des Schriftführers und hat schon Ideen, wie zum Beispiel neue Begegnungen bei einem Kaffeeklatsch mit den ortsansässigen Reservisten oder bei einem Grillfest. „Ich lebe seit 18 Jahren mit meiner Familie in Albertshofen und hier gibt es so viele Reservisten, da muss doch so etwas möglich sein!“ Alter und neuer Vorsitzender Heinz Neubert hakte gleich ein und plant bereits einen Ehrenabend für die Soldaten-Reservisten-Bürgerkameradschafts–Mitglieder am 22. Juni.

Die turnusgemäßen Neuwahlen ergaben folgendes Ergebnis: Vorsitzender bleibt weiterhin Heinz Neubert, sein Stellvertreter ist Artur Gernert. Die Kasse befindet sich in den Händen von Edith Otto und wird von Thomas Schug und Hans Böhm geprüft. Schriftführer ist Thomas Schug. Sie werden von den Beisitzern Monika Böhm, Richard Stühler, Manfred Sattes, Theo Heilmann, Martin Bohnet und Herbert Rügamer unterstützt. Den Posten der Vereinsdienerin bekleidet Adelgunde Will. Thomas Schug stellte den Antrag, den Schießwart und den Reservistensprecher aus der Satzung herauszunehmen, da diese Posten derzeit in Albertshofen nicht gebraucht werden.

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