Gaibach

Neuer Chemietrakt eingeweiht

Nach einem halben Jahr Umbauzeit wurde der neu gestaltete Chemietrakt des Franken-Landschulheims Schloss Gaibach offiziell seiner Bestimmung übergeben werden, wie es in einer Mitteilung der Schule heißt. Nach der Begrüßung der Gäste durch Schulleiter Bernhard Seißinger betonte Landrätin Tamara Bischof als Vertreterin des Schulträgers, des Zweckverbandes Bayerische Landschulheime (ZVBL), die Notwendigkeit der naturwissenschaftlichen Förderung junger Menschen. In Anbetracht aktueller Themen wie Erderwärmung und Klimanotstand sei es umso bedeutsamer, nicht an der Zukunft zu sparen und den Schülern den Weg in die MINT-Berufe (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) zu ebnen. Des Weiteren dankte sie der Geschäftsleiterin des Zweckverbandes, Gudrun Pflanzl, für deren Hartnäckigkeit bei der Durchführung der Baumaßnahmen. Anschließend gab der leitende Architekt Steffen Röschert einen kurzen Überblick über die Baugeschichte: Bei Planungsbeginn im Oktober 2012 war die Erneuerung zunächst als kleiner Umbau vorgesehen, aus dem sich letztlich eine Generalsanierung entwickelte, deren Kosten sich auf etwa 500 000 Euro beliefen. Beauftragt wurden dabei größtenteils regionale Firmen, und ein besonderes Augenmerk lag auf der Erfüllung der aktuellen Sicherheitsrichtlinien. Davon konnten sich die Gäste in den Versuchsräumen überzeugen, wo die Fachschaft Chemie, unterstützt durch einige Schülerinnen und Schüler, unter Einsatz der neuen Geräte vorführte, wie man es im renovierten Chemietrakt gefahrlos knallen und rauchen lassen kann.
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Bei der Eröffnung des neuen Chemietrakts (von links): Vanessa Baio, Konrad Saeckel, Anja Schardt, Gerd Hofmann, Gudrun Pflanzl, Peter Kornell, Tamara Bischof, Steffen Röschert, Johannes Scheller, Bernhard Seißinger und Moritz Menz.  Foto: Mona Rückel

Nach einem halben Jahr Umbauzeit wurde der neu gestaltete Chemietrakt des Franken-Landschulheims Schloss Gaibach offiziell seiner Bestimmung übergeben werden, wie es in einer Mitteilung der Schule heißt. Nach der Begrüßung der Gäste durch Schulleiter Bernhard Seißinger betonte Landrätin Tamara Bischof als Vertreterin des Schulträgers, des Zweckverbandes Bayerische Landschulheime (ZVBL), die Notwendigkeit der naturwissenschaftlichen Förderung junger Menschen. In Anbetracht aktueller Themen wie Erderwärmung und Klimanotstand sei es umso bedeutsamer, nicht an der Zukunft zu sparen und den Schülern den Weg in die MINT-Berufe (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) zu ebnen. Des Weiteren dankte sie der Geschäftsleiterin des Zweckverbandes, Gudrun Pflanzl, für deren Hartnäckigkeit bei der Durchführung der Baumaßnahmen. Anschließend gab der leitende Architekt Steffen Röschert einen kurzen Überblick über die Baugeschichte: Bei Planungsbeginn im Oktober 2012 war die Erneuerung zunächst als kleiner Umbau vorgesehen, aus dem sich letztlich eine Generalsanierung entwickelte, deren Kosten sich auf etwa 500 000 Euro beliefen. Beauftragt wurden dabei größtenteils regionale Firmen, und ein besonderes Augenmerk lag auf der Erfüllung der aktuellen Sicherheitsrichtlinien. Davon konnten sich die Gäste in den Versuchsräumen überzeugen, wo die Fachschaft Chemie, unterstützt durch einige Schülerinnen und Schüler, unter Einsatz der neuen Geräte vorführte, wie man es im renovierten Chemietrakt gefahrlos knallen und rauchen lassen kann.

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