Kitzingen

Neuer Beirat für den Schutz der Natur

Der Naturschutzbeirat des Landratsamtes Kitzingen ist für die Amtsperiode 2019 bis 2024 neu aufgestellt worden. Landrätin Tamara Bischof berief zehn externe Fachleute aus der Biologie, der Geologie sowie aus dem Agrar-, Forst-, Jagd- und Fischereibereich und Vertreter von Naturschutzverbänden in das Gremium.
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Landrätin Tamara Bischof begrüßte die neuen Mitglieder des Naturschutzbeirates (von links): Günter Nagel, Gerd Düll, Alois Kraus, Robert Endres, Manfred Engelhardt, Klaus Sanzenbacher, Lothar Seufert und verabschiedete das ausscheidende Mitglied Friedrich Strohmaier beim ersten offiziellen Treffen im Landratsamt. Foto: Corinna Petzold

Der Naturschutzbeirat des Landratsamtes Kitzingen ist für die Amtsperiode 2019 bis 2024 neu aufgestellt worden. Landrätin Tamara Bischof berief zehn externe Fachleute aus der Biologie, der Geologie sowie aus dem Agrar-, Forst-, Jagd- und Fischereibereich und Vertreter von Naturschutzverbänden in das Gremium.

Mit ihrem Fachwissen werden sie die untere Naturschutzbehörde beraten und die Einhaltung der Rechtsverordnungen überblicken,  heißt es aus einer Pressemitteilung aus dem Landratsamt. Bischof überreichte den Mitgliedern die Urkunden für die neue Amtsperiode und verpflichtete sie zur Verschwiegenheit.

Ehrenamtliches Engagement

Bischof dankte dem neuen Beirat für die Bereitschaft, in den kommenden fünf Jahren die untere Naturschutzbehörde mit Rat und Wissen zur Seite zu stehen: „Für den Naturschutz im Landkreis ist ehrenamtliches Engagement, wie sie es leisten, von unverzichtbarer Bedeutung.“ Das Gremium setzt sich, wie schon in den letzten Jahren, aus fünf Mitgliedern und fünf Stellvertretern zusammen. Die Mitglieder des neuen Naturschutzbeirates sind: Lothar Seufert (neu), Klaus Petter, Rainer Fell, Klaus Sanzenbacher und Alois Kraus. Ihre Stellvertreter sind: Günter Nagel (neu), Gerd Düll, Manfred Engelhardt, Dieter Rammensee und Robert Endres.

Der Dank der Landrätin galt auch den beiden ausgeschiedenen Mitgliedern. „Ohne ihre Mithilfe wäre in den letzten Jahren vieles nicht möglich gewesen. Auch darüber, dass sie sich über viele Jahre hinweg engagiert haben, freue ich mich besonders“. Friedrich Strohmaier wurde 1999 erstmals in den Naturschutzbeirat berufen. Somit war er 20 Jahre im Dienste des Naturschutzes tätig. Sein Stellvertreter, Ludwig Zink, gehörte 15 Jahre dem Gremium an. Zusammen vertraten sie die Belange der Jagd. Beide schieden nun aus dem Beirat aus.

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