Kitzingen

Neuer ALE-Abteilungsleiter stellte sich vor

Der Landkreis Kitzingen bekommt ab 1.
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Der Landkreis Kitzingen bekommt einen neuen Ansprechpartner am Amt für Ländliche Entwicklung Unterfranken. Behördenleiter Ottmar Porzelt (links) und Abteilungsleiter Peter Kraus (rechts) stellten der Landrätin den künftigen Abteilungsleiter Land- und Dorfentwicklung Jürgen Eisentraut vor. Foto: Landratsamt Kitzingen

Der Landkreis Kitzingen bekommt ab 1. Januar 2019 einen neuen Ansprechpartner am Amt für Ländliche Entwicklung Unterfranken. Jürgen Eisentraut wird neuer Abteilungsleiter Land- und Dorfentwicklung an der Würzburger Behörde. Der bisherige Abteilungsleiter Peter Kraus übernimmt nach neunjähriger Zuständigkeit für den Landkreis Kitzingen die Abteilung Fachliche Dienste. In Begleitung des Behördenleiters Ottmar Porzelt und seines Vorgängers stellte sich Eisentraut bei Landrätin Tamara Bischof vor.

Die Landrätin dankte Kraus für seinen engagierten Einsatz und freute sich auf eine weiterhin gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit dem neuen Abteilungsleiter Eisentraut. In der Arbeit des Amtes für Ländliche Entwicklung Unterfranken sieht die Landrätin einen wichtigen Beitrag zur Stärkung und nachhaltigen Entwicklung der Region und der Gemeinden im Landkreis Kitzingen, hrißt es in einer Pressemitteilung.

Das Amt für Ländliche Entwicklung Unterfranken betreut im Landkreis Kitzingen aktuell zehn Bodenordnungsverfahren in der Flur und im Weinberg. In 15 Dorferneuerungsverfahren mit 19 Ortsteilen unterstützt die Behörde die Gemeinden dabei, ihre Dörfer attraktiv und lebenswert zu erhalten und zu gestalten. Zusätzlich werden derzeit in sieben Gemeinden im Landkreis Einzelvorhaben zur Dorferneuerung durchgeführt.

Mit der Förderung des Baus von drei landwirtschaftlichen Wegen mit Radwegefunktion in drei Gemeinden bietet das Amt strukturelle Hilfe für die Landwirtschaft und stärkt damit gleichzeitig den Tourismus und die Naherholung im Landkreis. Darüber hinaus begleitet das Amt die Kommunalen Allianzen „Dorfschätze“, „Maindreieck“ und „Südost 7/22“, die im Rahmen der Integrierten Ländlichen Entwicklung gemeindeübergreifend gemeinsame Lösungen zu aktuellen ökonomischen, ökologischen oder sozialen Anforderungen erarbeiten.

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