Uffenheim

Neue Dekanatsjugendkammer beim Z.E.H. gewählt

Die Dekanatsjugendkammer (DJK) im Dekanat Uffenheim hatte zu ihrem „Zentralen Ehrenamtlichen Happening“ eingeladen.
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Mitglieder der neu gewählten Dekanatsjugendkammer: (vorne) Johanna Schmidt, (dahinter von links): Susanne Auer, Tanja Zellat, Paul Ott, Michael Streckfuß, (hinten von links): Ralf Romankiewicz, Simon Hein und Christine Stradtner (es fehlen: Sieglinde Hein, Konstantin Oesterer und Luca Münch). Foto: Ralf Romankiewicz

Die Dekanatsjugendkammer (DJK) im Dekanat Uffenheim hatte zu ihrem „Zentralen Ehrenamtlichen Happening“ (Z.E.H.) ins Haus der Kirche nach Uffenheim eingeladen. 50 junge Menschen folgten der Einladung und verlebten einen kurzweiligen, spaßigen und leckeren Abend, heißt es in der Mitteilung. Die DJK hatte ein abwechslungsreiches Programm vorbereitet, in dessen Vordergrund das Miteinander stand.

u Beginn konnte die Gruppe sich über verschiedene Themen informieren und selbst Ideen entwickeln. Hierbei ging es sowohl um die Ergebnisse einer Umfrage, wie auch um die Zukunft des altehrwürdigen „Haus der Kirche“ selbst. Den Infoblock rundete dann ein kurzer Jahresrückblick ab, bevor die Dekanatsjugendkammer selbst im Mittelpunkt stand.

Dekanatsjugendpfarrerin Christine Stradtner und Dekanatsjugendreferent Ralf Romankiewicz bedankten sich bei den Mitgliedern der „Kammer“ und lobten das Engagement aller. Besonders verabschiedet wurden drei langjährige Mitarbeitende. Christiane Wildermann, Uwe Klingler und Niklas Spaeth beendeten nach langjähriger Mitarbeit, teilweise sogar als Vorsitzende, ihre Kammerkarrieren. Mit kleinen Geschenken und viel Applaus wurden sie verabschiedet.

Im Anschluss wählten die Anwesenden die neue DJK für die kommenden zwei Jahre. Aus einer großen Zahl von Kandidierenden wurden vier Plätze direkt gewählt. Zwei Mitglieder wurden im Anschluss nachberufen. Johanna Schmidt, Susanne Auer, Tanja Zellat, Simon Hein, Michael Streckfuß und Paul Ott standen am Ende als neue Mitglieder der DJK fest. Gemeinsam mit den geborenen Mitgliedern, werden sie nun in der nächsten Legislaturperiode die Interessen der Jugendlichen vertreten.

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