Volkach

Naturschützer im Naturschutzgebiet

In die spannende Welt der Vögel führte die Jahresfahrt des Bund Naturschutz Volkach. Bei bestem Wetter fuhren 30 Naturinteressierte ins Naturschutzgebiet „Moorhof“ östlich von Erlangen. Vorsitzender Willi Freibott freute sich über das große Interesse an diesem vielfältigen Lebensraum, der immer seltener anzutreffen ist. Das Gebiet mit 127 Hektar ist geprägt von über 100 Teichen und Weihern, heißt es in einer Pressemitteilung. Die meisten von ihnen weisen einen dichten Schilfgürtel und vielfältige Strukturen auf. „200 bis 300 verschiedene Vogelarten haben hier ihre Heimat gefunden“, erklärte der Naturschützer und Naturfilmer Josef Röhrle. In kurzer Zeit zählte der Experte dort 50 verschiedene Vogelarten. „Die angrenzenden Wiesen werden nicht gedüngt und nur ein bis zweimal im Jahr gemäht“, betonte der Repräsentant des BN. 16 Hektar habe der Bund Naturschutz gekauft und arbeite mit der Naturschutzbehörde des zuständigen Landratsamtes eng zusammen, damit Wiesenbrüter wie Lerchen und Kiebitze sich hier wohl fühlen. Mit seinem Film über die Natur vor Ort verdeutlichte der Naturfilmer die einzigartige Vielfalt und Schönheit der Flora und Fauna im Naturschutzgebiet.
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Foto: Erich Helfrich

In die spannende Welt der Vögel führte die Jahresfahrt  des Bund Naturschutz Volkach. Bei bestem Wetter fuhren 30 Naturinteressierte ins Naturschutzgebiet „Moorhof“ östlich von Erlangen. Vorsitzender Willi Freibott freute sich über das große Interesse an diesem vielfältigen Lebensraum, der immer seltener anzutreffen ist.  Das Gebiet mit 127 Hektar ist geprägt von über 100 Teichen und Weihern, heißt es in einer Pressemitteilung. Die meisten von ihnen weisen einen dichten Schilfgürtel und vielfältige Strukturen auf.  „200 bis 300 verschiedene Vogelarten haben hier ihre Heimat gefunden“, erklärte der Naturschützer und Naturfilmer Josef Röhrle. In kurzer Zeit zählte der Experte dort  50 verschiedene Vogelarten. „Die angrenzenden Wiesen werden nicht gedüngt und nur ein bis zweimal im Jahr gemäht“, betonte der Repräsentant des BN. 16 Hektar habe der Bund Naturschutz gekauft und arbeite mit der Naturschutzbehörde des zuständigen Landratsamtes eng zusammen, damit Wiesenbrüter wie Lerchen und Kiebitze sich hier wohl fühlen. Mit seinem Film  über die Natur vor Ort verdeutlichte der Naturfilmer die einzigartige Vielfalt und Schönheit der Flora und Fauna im Naturschutzgebiet. 

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