Kitzingen

Namen & Notizen

CSU-Fraktion bedankt sich bei Hugo Weiglein Die Kitzinger CSU hat sich mit einem Empfang bei Hugo Weiglein bedankt.
Artikel drucken Artikel einbetten
Namen & Notizen

CSU-Fraktion bedankt sich bei Hugo Weiglein

Die Kitzinger CSU hat sich mit einem Empfang bei Hugo Weiglein bedankt. Hugo Weiglein, einer von sechs Söhnen des ehemaligen CSU-Landtagsabgeordneten Otto Weiglein, war 24 Jahre lang Mitglied des Stadtrats, bevor er 2014 nicht mehr zur Wahl angetreten ist. In der Zeit von 1996 bis 2006 war er CSU-Fraktionsvorsitzender im Stadtrat.

Wie es in einer Mitteilung heißt, verlief der Einstieg in die Politik 1990 mit der Wahl des CSU-OB-Kandidaten Erwin Rumpel zum Oberbürgermeister im Jahre 1991 optimal. Zahlreiche Projekte seien in dieser Phase aus der Taufe gehoben worden, so eine Pressemitteilung. Allerdings musste Weiglein schnell lernen, mit Niederlagen und dem Tod eines politischen Weggefährten umzugehen. In der schwierigen Phase nach dem tragischen Tod des ehemaligen Oberbürgermeisters Erwin Rumpel habe er weiter für die Sache gekämpft. Die jährliche Verleihung des Erwin-Rumpel-Preises sei eine Initiative von Weiglein. Mehr als ein Vierteljahrhundert habe sich Hugo Weiglein für die Ziele der Stadt Kitzingen engagiert. Zahlreiche Maßnahmen wie die Kleine Gartenschau, der Ausbau der Mainpromenaden, der Bau einer Schiffs- und Bootsanlegestelle, der Gründung des Jugendstadtrates, der Kauf des Bahnhofsgeländes Nord, das Baugebiet Hammerstiel oder das Mehrgenerationenhaus (St. Elisabeth) seien mit auf seine Initiative zurückgegangen. Weiglein sei wegen seiner stets korrekten Haltung eine anerkannte, geachtete und respektierte Persönlichkeit, so die Mitteilung. Im Bild Eva und Hugo Weiglein sowie Bürgermeister Stefan Güntner. lsl/Foto: A. Moser

Für diesen Artikel wurde die Kommentarfunktion deaktiviert.