Wiesentheid

Namen & Notizen: Dienstjubiläum Verwaltungsgemeinschaft Wiesentheid

Zwei verdiente Mitarbeiterinnen ehrte die Verwaltungsgemeinschaft Wiesentheid in einer Feierstunde.
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Vorsitzender Werner Knaier und Geschäftsleiter Christian Sturm beglückwünschen Gundi Haissig zum 40-jährigen Dienstjubiläum und bedanken sich bei Maria Hümmer für ihre 48-jährige Tätigkeit bei der VG Wiesentheid. Foto: Alexandra Ludwig

Zwei verdiente Mitarbeiterinnen ehrte die Verwaltungsgemeinschaft Wiesentheid in einer Feierstunde. Auf 40 Dienstjahre bei der Verwaltungsgemeinschaft Wiesentheid blickt Gundi Haissig zurück. Die stellvertretende Kassenleiterin begann im Jahr 1978 ihre Berufsausbildung zur Verwaltungsangestellten in der Geschäftsstelle Wiesentheid und wurde schon bald als Mitarbeiterin in der Finanzverwaltung eingesetzt. In den folgenden Jahren war sie unter anderem im Bürgerbüro, der Kämmerei, der EDV-Betreuung und im Ordnungsamt tätig, bevor Sie in die Kasse wechselte. „Gundi Haissig hat in ihrem bisherigen Berufsleben die Verwaltungsgemeinschaft Wiesentheid in allen Facetten kennengelernt und die Entwicklung von der klassischen Behörde hin zum Dienstleister für die Bürger begleitet. Wir freuen uns, eine so kompetente, freundliche und stets hilfsbereite Mitarbeiterin seit über 40 Jahren beschäftigen zu dürfen“ lobte Geschäftsleiter Christian Sturm das Engagement Haissigs.

Bereits vor der Gebietsreform begann Maria Hümmer 1970 ihre Ausbildung zur Bürogehilfin im Rathaus Wiesentheid. Nach der Gründung der Verwaltungsgemeinschaft wurde sie als Sachbearbeiterin im Bürgerbüro und Ordnungsamt eingesetzt. 1993 erfolgte die Bestellung zur Standesbeamtin. „Viele Jahrzehnte warst du das „Gesicht“ unseres Standesamts und auch für viele andere Behörden aufgrund deiner Kompetenz ein gefragter Ansprechpartner“ resümierte der Gemeinschaftsvorsitzende  Werner Knaier die Tätigkeit Hümmers. Mit einem selbst geschriebenen Lied und einem großen Taschentuch für die Abschiedstränen entließ die Belegschaft Maria Hümmer nach 48 Dienstjahren in den Ruhestand und wünschte ihr alles Gute für die Zukunft im „Rentnerdasein“.

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