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Nach Unfall Führerschein weg

In der Nacht zum Montag haben Beamte der Verkehrspolizeiinspektion Würzburg-Biebelried nach einem Unfall auf der A 7 den Führerschein eines alkoholisierten Autofahrers an Ort und Stelle sichergestellt. Bei dem Zusammenstoß war niemand verletzt worden; den Schaden schätzt die Autobahnpolizei auf etwa 9000 Euro.
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Promilleprüfung mit dem Alkolock: Dieses Auto lässt sich erst nach dem Pusten starten. Foto: Foto: Drägerwerk

In der Nacht zum Montag haben Beamte der Verkehrspolizeiinspektion Würzburg-Biebelried nach einem Unfall auf der A 7 den Führerschein eines alkoholisierten Autofahrers an Ort und Stelle sichergestellt. Bei dem Zusammenstoß war niemand verletzt worden; den Schaden schätzt die Autobahnpolizei auf etwa 9000 Euro.

Gegen 22.40 Uhr war ein 61-Jährige aus Sachsen mit seinem Wagen in Richtung Ulm unterwegs gewesen. In der Baustelle kurz vor der Anschlussstelle Marktbreit überholte er ein anderes Auto und touchierte es dabei. Da die beiden Fahrzeuge nur verhältnismäßig leicht beschädigt worden waren, fuhren die Beteiligten bis zur Anschlussstelle und warteten dort auf das Eintreffen der Polizei.

Beim ersten Kontakt mit dem 61-Jährigen bemerkten die Beamten starken Alkoholgeruch. Ein Alkotest bestätigte mit einem Ergebnis von über 1,2 Promille den Verdacht der Ordnungshüter. Eine Blutentnahme folgte. Nun ist der Führerschein des Mannes vorläufig in amtlicher Verwahrung; ihn erwartet ein Strafverfahren wegen Gefährdung des Straßenverkehrs.

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