Kitzingen

Musik und Geschichtli beim VdK Kitzingen

Seit 20 Jahren organisiert und moderiert Max Michelsen die Begegnung im Advent des VdK Kitzingen. „Es kann keinen Besseren geben“, sagte jetzt der Ortsvorsitzende.
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Max Michelsen (rechts) geehrter Organisator und Moderator der VdK-Adventsfeier im Dekanatszentrum begrüßte die Pfarrgassänger aus Kleinlangheim.

Seit 20 Jahren organisiert und moderiert Max Michelsen die Begegnung im Advent des VdK-Ortsverbandes Kitzingen. „Es kann keinen Besseren geben“, sagte Ortsvorsitzender Hartmut Stiller bei der Ehrung seines Stellvertreters vor rund 200 Gästen im katholischen Dekanatszentrum.

Michelsen hatte wieder eine Programmmischung vom Feinsten zusammengestellt. Musikalische Beiträge, mal heiter, mal besinnlich, hörten die Besucher von den „Hellmsemer Dorfmusikanten“ und den „Pfarrgassängern Kleinlangheim“. Kreisheimatpfleger Karl-Heinz Wolbert aus Willanzheim trug fränkische Weihnachtsgeschichtli zum Schmunzeln vor. Die zahlreichen Rechtschreibfehler, den die Oma stellvertretend als Christkind schrieb, kommentierte die Enkelin: „Es sieht so aus als kummet kei Lehrer in den Himmel“. Hausherr Pfarrer Gerhard Spöckl von St. Johannes und Dekan Hanspeter Kern von der evangelischen Stadtkirche hoben in ihren Adventsgedanken auch die Bedeutung von Begegnungen hervor. „Zusammenkünfte stärken die Gemeinschaft und geben Impulse“.

Bürgermeister Klaus Heisel dankte den Mitgliedern für ihre Treue zur VdK-Familie. „Damit geben Sie dem Sozialverband VdK eine laute Stimme“. Ortsvorsitzender Hartmut Stiller wollte diesmal keine politische Kampfrede halten, sondern machte sich Gedanken über das Glücklichsein. Der Glücksatlas 2018 sehe die Franken auf dem 4. Platz in der Liste der glücklichsten Deutschen, erstmals vor den Oberbayern, die auf Platz acht zu finden sind.



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