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Sulzfeld

Mitgliederhöchststand beim VdK Sulzfelder

"Solidarität ist das wichtigste Prinzip unseres Sozialverbandes", erklärte Franz Haberkorn, Vorsitzender des VdK-Ortsverbands Sulzfeld in der Jahreshauptversammlung.
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Ortsverbandsvorsitzender Franz Haberkorn (von links) und VdK-Kreisgeschäftsführer Klaus-Peter Mai ehrten Josef Pfister, Dietmar Seeger und Johann Baier für langjährige Verbandstreue. Foto: Hartmut Hess

"Solidarität ist das wichtigste Prinzip unseres Sozialverbandes", erklärte Franz Haberkorn, Vorsitzender des VdK-Ortsverbands Sulzfeld in der Jahreshauptversammlung. Mit seiner Mitgliedermacht erhebe der Sozialverband seine Stimme, was sich zuletzt wieder in neuen Gesetzen niedergeschlagen habe.

"Wir haben zehn neue Mitglieder dazu bekommen und jetzt unseren Mitgliederhöchststand mit 192 Mitgliedern", verkündete Haberkorn. Er freute sich, mit Josef Pfister ein treues Mitglied für 40 Jahre Mitgliedschaft ehren zu können. Kreisgeschäftsführer Klaus-Peter Mai hatte noch Treuenadeln für Dietmar Seeger und Johann Baier dabei, beide gehören dem VdK jetzt zehn Jahren an.

Der Vorsitzende vermeldete für die Sammlung "Helft Wunden heilen" das Rekordergebnis von 1129 Euro und dankte allen Sammlern für ihr Engagement. Der Ortsverband organisierte einen Vortragsabend zum Thema Vorsorgeverfügungen mit Referent Klaus-Peter Mai und 40 Besucher zeigten, wie aktuell das Thema ist. Für die jüngeren Mitglieder bot der Ortsverband einen Bogenschießen-Schnupperkurs an. Die Weihnachtsfeier bildete den Abschluss des vergangenen Jahres und zuletzt vergnügten sich die VdK-Mitglieder beim Landkreisfasching in Albertshofen. Franz Haberkorn legte den Mitgliedern eine Schifffahrt von Bamberg nach Schweinfurt ans Herz. Demnächst lädt der Sozialverband zu einem Spieltag für Menschen mit und ohne Behinderung ein.

Haberkorn informierte über Gesetzesänderungen wie beim Mindestlohn und Midijobs und in der Pflegeversicherung. Er zitierte die Landesvorsitzende Ulrike Mascher, die kritisiert hatte, dass Armut in Bayern einfach ignoriert werde und Armut immer mehr ältere Menschen betreffe. Klaus-Peter Mai ging darauf ein, dass in der Mütterrente jetzt eine Benachteiligung beseitigt wurde, denn Mütter, die vor oder nach dem Jahr 1992 Kinder geboren hatten, waren bislang ungleich behandelt worden.

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