KITZINGEN

Mit Wattestäbchen Leben retten – 57 ließen sich registrieren

„Mund auf gegen Blutkrebs“. Dem Aufruf der Deutschen Knochenmarkspenderdatei (DKMS) folgte man an den Beruflichen Schulen Kitzingen-Ochsenfurt. Die Abschlussschülerinnen der Berufsfachschule Kinderpflege organisierten eine Registrierungsaktion.
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Mit Wattestäbchen Leben retten – 57 ließen sich registrieren
(hela) „Mund auf gegen Blutkrebs“. Dem Aufruf der Deutschen Knochenmarkspenderdatei (DKMS) folgte man an den Beruflichen Schulen Kitzingen-Ochsenfurt. Die Abschlussschülerinnen der Berufsfachschule Kinderpflege organisierten eine Registrierungsaktion. Bei dem einfachen und schmerzfreien Wangenabstrich mit einem Wattestäbchen wird eine Speichelprobe vom potenziellen Spender genommen, so eine Pressemitteilung. 57 Personen ließen sich registrieren. Ihre Wattestäbchen wurden gut verpackt und zur Auswertung an die DKMS geschickt. Der Aktion vorausgegangen war eine Informationsveranstaltung über die Arbeit der Spenderdatei und die Notwendigkeit, für den erfolgreichen Kampf gegen die Leukämie möglichst viele Spender zu gewinnen. Denn die Chance, dass ein Spender tatsächlich zu einem Leukämiepatienten passt und somit Leben retten kann, ist nur so groß wie die Chance auf einen Lottogewinn, heißt es in der Mitteilung. Foto: Foto: BS Kitzingen-Ochsenfurt
„Mund auf gegen Blutkrebs“. Dem Aufruf der Deutschen Knochenmarkspenderdatei (DKMS) folgte man an den Beruflichen Schulen Kitzingen-Ochsenfurt. Die Abschlussschülerinnen der Berufsfachschule Kinderpflege organisierten eine Registrierungsaktion. Bei dem einfachen und schmerzfreien Wangenabstrich mit einem Wattestäbchen wird eine Speichelprobe vom potenziellen Spender genommen, so eine Pressemitteilung. 57 Personen ließen sich registrieren. Ihre Wattestäbchen wurden gut verpackt und zur Auswertung an die DKMS geschickt. Der Aktion vorausgegangen war eine Informationsveranstaltung über die Arbeit der Spenderdatei und die Notwendigkeit, für den erfolgreichen Kampf gegen die Leukämie möglichst viele Spender zu gewinnen. Denn die Chance, dass ein Spender tatsächlich zu einem Leukämiepatienten passt und somit Leben retten kann, ist nur so groß wie die Chance auf einen Lottogewinn, heißt es in der Mitteilung.
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