Geiselwind

Mehr Geld für Geiselwinder Wasserversorgung

MdL Volkmar Halbleib, für Kitzingen zuständiger SPD-Abgeordneter, freut sich mit seiner Kollegin Barbara Becker (CSU) und Geiselwinds Bürgermeister Ernst Nickel, dass eine Petition der Gemeinde Erfolg hatte.
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Parteiübergreifende Unterstützung für die Geiselwinder Wasserversorgung erhielt Bürgermeister Ernst Nickel von Barbara Becker (CSU) und Volkmar Halbleib (SPD) bei der Petition im Bayerischen Landtag, hier vor der Sitzung des maßgeblichen Umweltausschusses. Foto: Volker Bauer

Der Landtagsabgeordnete Volkmar Halbleib, für Kitzingen zuständiger SPD-Abgeordneter, freut sich mit seiner Kollegin Barbara Becker (CSU) und Geiselwinds Bürgermeister Ernst Nickel, dass eine Petition der Gemeinde Geiselwind zu einer deutlichen Verbesserung der finanziellen Förderung der Wasserversorgung geführt hat.

Für den anstehenden Bauabschnitt 10 erhält Geiselwind nun statt einer Förderung von nur 1,2 Millionen Euro im Wege der Härtefallregelung eine staatliche Unterstützung von 3,65 Millionen Euro. Geiselwind ist wie viele große Flächengemeinden durch den Förderstopp des Freistaates bei der kommunalen Wasserversorgung besonders belastet, wird Halbleib in einer Pressemitteilung zitiert: „Der Markt Geiselwind mit seinen 2500 Einwohnern umfasst ein Gemeindegebiet von 50 Quadratkilometern, in dem 16 Ortsteile und zwei Gewerbegebiete mit Wasser in 72 Kilometern Leitungslänge versorgt werden. Bei dieser großen Fläche und bei der hohen Anzahl an Ortsteilen mit einem riesigen Leitungsnetz ergibt sich eine Belastung, die Geiselwind nicht schultern könnte oder die Bürger über Gebühr belastet hätte.“

Jetzt schaffe die erst vor wenigen Wochen in Kraft getretene Härtefallregelung zumindest eine deutliche Verbesserung für die betroffenen Kommunen, von der nun auch die Marktgemeinde Geiselwind profitiert. Die neue Härtefallregelung soll bis Ende 2021 gelten und enthält höheren Förderpauschalen, Förderungen werden nicht mehr gedeckelt und die Härtefallschwellen werden früher erreicht. 

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