MARKTSTEFT

Mehr Einfluss für die CSU Marktsteft

Der CSU-Ortsverband Marktsteft-Michelfeld ist rührig, bietet seinen Mitgliedern ein breites Spektrum an Angeboten – und das hat Folgen.
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Im Bild von links nach rechts: Barbara Becker, Thomas Reichert, Gerlinde Martin, die stellvertetenden Ortsvorsitzenden Erwin Röder und Thomas Geiersbach. Foto: Foto: Dieter Haag

Der CSU-Ortsverband Marktsteft-Michelfeld ist rührig, bietet seinen Mitgliedern ein breites Spektrum an Angeboten – und das hat Folgen, wie der Ortsvorsitzende Dieter Haag in der Jahreshauptversammlung verkündete: Der Ortsverband wächst stetig, alleine im vergangen Jahr sind drei neue Mitglieder dazu gekommen und auch in den ersten Monaten 2018 haben schon wieder vier Personen den Mitgliedsausweis erhalten. Mit nun 48 Mitgliedern bekommen die Marktstefter auf Kreisebene mit fünf Delegierten mehr Einfluss, heißt es in einer Mitteilung der Partei.

Neben gemeinsamen Besuchen beim politischen Ascherdonnerstag in Wiesentheid, dem Kreuzberg-Bieranstich in Dettelbach oder dem Tag des Bieres in Seinsheim gab es Vorstandssitzungen und Wahlkampfaktionen, unter anderem mit der Bundestagsabgeordneten Anja Weisgerber. Auch die drei Stadtgespräche wurden sehr gut angenommen. Sie sind auch in diesem Jahr wieder geplant. Die Tombola am Weihnachtsmarkt, die gemeinsam mit den Fraktionen des Stadtrates unter Federführung von Detlef Roth gemacht wird, war wieder ein voller Erfolg.

Viele Aufgaben bearbeitet der Stadtrat, wie Bürgermeister Thomas Reichert in seinem Ausblick auf die Arbeit der kommenden Jahre deutlich machte. Verhandlungen mit der Stadt Kitzingen über die Beiträge zur Kläranlage stehen dabei ebenso auf der Tagesordnung wie die Entscheidung zur Kläranlage in Michelfeld oder zur Kreuzung am Traugraben. Die Stadträte Wolfgang Seitz und Heiko Kieser ergänzten die Aufgaben um die kleinen Baugebiete in Marktsteft und Michelfeld, die Entwicklung des Hafengebäudes, für das die Stadt einen Investor sucht sowie dem Bau eines Bauhofes.

Die Kandidatinnen Barbara Becker und Gerlinde Martin für den Land- und den Bezirkstag stellten sich vor und warben für eine hohe Wahlbeteiligung bei den Wahlen am 14. Oktober. Barbara Becker will sich laut Mitteilung besonders für die Entwicklung des ländlichen Raumes einsetzen, Gerlinde Martin sieht Ihre Hauptaufgabe in der Sozialpolitik für die Menschen im Regierungsbezirk.

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