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Marktbreit: Kulturell und wirtschaftlich bedeutend

Zur Veranstaltungsreihe „Wir lernen unsere Heimat kennen“ besuchte die Senioren Union der CSU Marktbreit. Stadtführerin Ulrike Zink begrüßte die Gruppe am Alten Kranen.
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Marktbreit: Kulturell und wirtschaftlich bedeutend
(rt) Zur Veranstaltungsreihe „Wir lernen unsere Heimat kennen“ besuchte die Senioren Union der CSU Marktbreit. Stadtführerin Ulrike Zink begrüßte die Gruppe am Alten Kranen. Durch die Lage am südlichsten Punkt des Mains war Marktbreit ein wichtiger Umschlagplatz für Güter, welche dann auf Fuhrwerken weiter zur Donau transportiert wurden, erfuhren die Zuhörer. Als 1854 die Eisenbahnlinie Würzburg-Nürnberg gebaut wurde, verlor Marktbreit an Bedeutung als Handelsplatz. Der Kran, 1784 errichtet, ist ein Meisterwerk des Zimmererhandwerks. Außerdem wurde das Trauzimmer im Rathaus besichtigt. Dieses war 250 Jahre überbaut. Erst als 1826 die Sparkasse den Raum nutzen wollte, entdeckte man wunderschöne Holzarbeiten wieder. Im Trauzimmer berichtete Ulrike Zink über die Geschichte Marktbreits als Handelsplatz und Schulstadt. Auch über Themen der jüngeren Vergangenheit wurde diskutiert, berichtet die Senioren-Union. Den Abschluss bildete die Besichtigung der evangelischen St. Nikolai Kirche. Besondere Beachtung fand hier die Fürstenloge. Foto: Foto: HEINZ HERRENSCHMIDT
Zur Veranstaltungsreihe „Wir lernen unsere Heimat kennen“ besuchte die Senioren Union der CSU Marktbreit. Stadtführerin Ulrike Zink begrüßte die Gruppe am Alten Kranen. Durch die Lage am südlichsten Punkt des Mains war Marktbreit ein wichtiger Umschlagplatz für Güter, welche dann auf Fuhrwerken weiter zur Donau transportiert wurden, erfuhren die Zuhörer. Als 1854 die Eisenbahnlinie Würzburg-Nürnberg gebaut wurde, verlor Marktbreit an Bedeutung als Handelsplatz. Der Kran, 1784 errichtet, ist ein Meisterwerk des Zimmererhandwerks. Außerdem wurde das Trauzimmer im Rathaus besichtigt. Dieses war 250 Jahre überbaut. Erst als 1826 die Sparkasse den Raum nutzen wollte, entdeckte man wunderschöne Holzarbeiten wieder. Im Trauzimmer berichtete Ulrike Zink über die Geschichte Marktbreits als Handelsplatz und Schulstadt. Auch über Themen der jüngeren Vergangenheit wurde diskutiert, berichtet die Senioren-Union. Den Abschluss bildete die Besichtigung der evangelischen St. Nikolai Kirche. Besondere Beachtung fand hier die Fürstenloge.

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