Mainbernheim

Mainbernheim feiert: Mit zwei Schlägen die Kerm eröffnet

Nur zwei Schläge mit dem Holzhammer brauchte Mainbernheims Bürgermeister Peter Kraus am Samstag im Schützengarten, um das Bierfass anzustechen und damit die Mainbernheimer Kirchweih offiziell zu eröffnen.
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Seit einigen Jahren eine Tradition in Mainbernheim: Der Bieranstich zur Eröffnung der Kirchweih. Foto: Carmen Lechner
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Nur zwei Schläge mit dem Holzhammer brauchte Mainbernheims Bürgermeister Peter Kraus am Samstag im Schützengarten, um das Bierfass anzustechen und damit die Mainbernheimer Kirchweih offiziell zu eröffnen. Eckhard Himmel, Senior-Chef der Kesselring-Brauerei aus Marktsteft, und Conny Hügelschäffer, Schützenmeister der Königlich privilegierten Schützengesellschaft sahen das ebenso mit Genugtuung wie Michael Gebert, Vorsitzender des Brauchtumvereins "Banamer Bären". Schossmeister Florian Poser kümmerte sich sodann um das Verteilen von 20 Liter Freibier. Dabei war tags zuvor eigentlich schon wieder die sechstätige Sause eingeläutet worden: Mit dem traditionellen Pfefferessen in der örtlichen Gastronomie und am Abend auch am Schützenhaus, wo die "Banamer Bären" zusammen mit den Schützen die zentralen Feierlichkeiten ausrichten. Nachdem dort am Sonntag vom Frühschoppen mit Hermann Gropp und seinen Musikanten bis zum Abend mit Donny Vox ausgiebig gefeiert wurde, geht es im Schützengarten am Montag und Dienstag jeweils ab 15 Uhr weiter mit dem gemütlichen Beisammensein. Dann fiebern in Mainbernheim alle auf den Mittwoch hin - dann heißt es wieder "Schützenmittwoch", bei dem traditionell nahezu die gesamte Bevölkerung an der Stadtmauer zum Feiern zusammen kommt. Ab 13.30 Uhr beginnt der Umzug der Schützen, der dann im Schützengarten endet, wo bis zum späten Abend gefeiert wird.

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