Kitzingen

Lego-Residenz wird im Würzburger Original ausgestellt

Ein Kitzinger hat die Würzburger Residenz originalgetreu nachgebaut - aus Legosteinen. Nun wird das Modell doch noch im etwa 32 mal größeren Originalgebäude ausgestellt.
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Rund 1000 Arbeitsstunden hat Reinhold Dukat (70) aus Kitzingen in den Lego-Nachbau der Würzburger Residenz gesteckt und dabei um die 1,5 Millionen Steine verbaut. Das private Wahrzeichen steht im Maßstab 1:32 in seiner Kitzinger Wohnung. Im Bild: der Frankonia-Brunnen. Foto: Patty Varasano

Nun kommt doch zusammen, was zusammen gehört: Die mit fast zwei Millionen Steinen gebaute Lego-Residenz wird im Würzburger Original ausgestellt. Das Modell des Kitzingers Reinhold Dukat ist vom 15. Juni bis 31. Juli in der Residenz zu sehen.

Der Lego-Fan hatte vergangenes Jahr, wie berichtet, das Weltkulturerbe im Maßstab von etwa 1:32 in seinem Gästezimmer nachgebaut. Nach gut neun Monaten und über 1000 Arbeitsstunden war das Werk vollbracht. Dabei ging der 70-Jährige wie ein Architekt vor, am Ende reichte seine Residenz zu etwa 80 Prozent nach eigener Aussage an das Original heran. Dessen Grundsteinlegung jährt sich übrigens im Jahr 2020 zum 300. Mal.

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