Marktbreit

Lateinwettbewerb am Gymnasium Marktbreit

Der lateinische Text, den die Teilnehmerinnen des „Certamen felicium 2019“ vom Gymnasium Marktbreit ins Deutsche übersetzen mussten, beschäftigte sich mit den Forderungen der jungen Menschen, die sich regelmäßig zu den Demonstrationen „fridays for future“ einfinden.
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Die Teilnehmer des Lateinwettbewerbs mit Schulleiter Friedhelm Klöhr (hinten Mitte) und den Lateinlehrern. Foto: Josef Nusko

Der lateinische Text, den die Teilnehmerinnen des „Certamen felicium 2019“ vom Gymnasium Marktbreit ins Deutsche übersetzen mussten, beschäftigte sich mit den Forderungen der jungen Menschen, die sich regelmäßig zu den Demonstrationen „fridays for future“ einfinden.

Dabei wurde nicht nur die Kritik an der Politik thematisiert, sondern auch Möglichkeiten zur täglichen Energieeinsparung und Umweltschonung aufgelistet, wie es im Schreiben der Schule heißt.

Um den Inhalt des Textes sinngerecht und korrekt in deutscher Sprache wiederzugeben, musste man die grammatikalischen und wortkundlichen Lerninhalte der ersten drei Lateinjahre beherrschen. Diese Fähigkeit stellten vor allem die drei Sieger unter Beweis: Die beste Arbeit gelang Timo Kempf, gefolgt von Annika Ebert und Josef Kleinert. 

Die Gewinner bekamen aus den Händen von Schulleiter Friedhelm Klöhr Ehrenurkunden und Buchpreise, die der Förderverein des Gymnasiums gestiftet hatte.

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