KITZINGEN/MAINSTOCKHEIM

Kreisjugendring legt Schwerpunkte für 2016 fest

Die Arbeitsplanung für das Jahr 2016 und der Haushalt 2015 standen im Mittelpunkt der Herbstvollversammlung des Kreisjugendringes Kitzingen (KJR) im Feuerwehrgerätehaus in Mainstockheim.
Artikel drucken Artikel einbetten
Action
(fw) In den Pfingstferien fand die Action-Tour des Kreisjugendrings in der Hersbrucker Schweiz statt. Sowohl die Jungs- als auch die Mädchengruppe erlebten bei schönstem Sonnenschein abwechslungsreiche Tage. Das Programm beinhaltete von Geocachen, Schwimmen, Boot fahren, Klettern, gemeinsamen Actionspielen für drin und draußen bis hin zu Disco und Bilderrückblicken sowie gemütliche Film- und Spielabende. Foto: Foto: KJR Kitzingen

Die Arbeitsplanung für das Jahr 2016 und der Haushalt 2015 standen im Mittelpunkt der Herbstvollversammlung des Kreisjugendringes Kitzingen (KJR) im Feuerwehrgerätehaus in Mainstockheim.

Lob für die KJR-Mitarbeiter

Der stellvertretende Landrat Robert Finster und Ralf Limberg vom Bezirksjugendring lobten dabei laut Pressemitteilung den Einsatz von ehrenamtlichen und hauptamtlichen Mitarbeitern des KJR für die Kinder- und Jugendarbeit im Landkreis. Vor allem wurde die Tour de Müll 3.0 mit ihren 2500 Teilnehmern und die Jufinale als zwei Großaktionen des Kreisjugendrings hervorgehoben.

Bei der Nachwahl wurde Sven Balke (Jugendfeuerwehr) als Beisitzer für den jetzt wieder vollzähligen Vorstand gewählt. Neun Mitglieder aus verschiedenen Verbänden gehören dem Gremium an.

Die Verwaltungskraft Alexandra Hümmer verlässt den Kreisjugendring zum Jahresende, heißt es weiter. Mirco Dornberger habe als Vorsitzender betont, dass sie eine Stelle in ihrer Heimatgemeinde bekommen habe. Hümmer bedankte sich bei den Mitgliedsverbänden, dem Vorstand und bei Geschäftsführerin Carina Mahr und Margrit Fragmeier für die gute Zusammenarbeit, so die Mitteilung weiter. Gleichzeitig ist mit Birgit Ort die neue Verwaltungskraft vorgestellt worden. Sie ist ab 1. Januar 2016 in der Geschäftsstelle des Kreisjugendrings für die Anliegen der Ehren- und Hauptamtlichen da.

Kommentare (0)

Für diesen Artikel wurde die Kommentarfunktion deaktiviert.