KRAUTHEIM

Krautheimer Kerm bietet Stammtisch-Gaudi

Stammtischparolen, saftig gespickte Kurznachrichten aus dem Dorfgeschehen und Details aus dem Vereinsleben von Sportverein und Feuerwehr machten bei der Predigt der Krautheimer Kirchweihjugend die Runde.
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Krautheimer Kerm bietet Stammtisch-Gaudi
(rr) Stammtischparolen, saftig gespickte Kurznachrichten aus dem Dorfgeschehen und Details aus dem Vereinsleben von Sportverein und Feuerwehr machten bei der Predigt der Krautheimer Kirchweihjugend die Runde. Die glorreichen Acht hatten vom Stammtisch aus den besten Überblick, sahen alle Fettnäpfchentreter und berichteten darüber – natürlich nur, wenn der Wirt fest nachschenkte – und zwar „kei lauwarmes Lightbier“. Die neue „Düllsche Brautechnik“, der „Gaul-Kauf im Suff“ und die vergessenen Kirchweihbäumli waren einige der Storys, die für ausgelassene Stimmung sorgten. So herrschte zur Kirchweih wieder eine Riesengaudi. Schließlich hatte die Kirchweihtruppe alle spektakulären Ereignisse der vergangenen Monate gesammelt. So war Musikus Mario – Alleinunterhalter vom vorigen Jahr – einer der großen Hits, den der Vorstand aus dem Ärmel gezaubert und der die Kermbesucher so richtig aufgemischt hatte. „Ja, ja, Kraudumer Nächte sin lang“, war zu hören. Verkündet wurde auch, dass das „Drainagen-Liebespärle“ den Sportplatz trocken legte: „Dank denner zwä is unnner Sportplatz jetz kei Sumpflandschaft mehr. Aber zum Gänseblümlespflücken kommen die Leut immer noch aus ganzen Landkreis hierher.“ Gepredigt wurde im Festzelt. Zur Kirchweih gehörten außerdem der Preisschafkopf und das Fußballspiel sowie der Kirchweihtanz. Foto: Foto: RENATE REICHL
Stammtischparolen, saftig gespickte Kurznachrichten aus dem Dorfgeschehen und Details aus dem Vereinsleben von Sportverein und Feuerwehr machten bei der Predigt der Krautheimer Kirchweihjugend die Runde. Die glorreichen Acht hatten vom Stammtisch aus den besten Überblick, sahen alle Fettnäpfchentreter und berichteten darüber – natürlich nur, wenn der Wirt fest nachschenkte – und zwar „kei lauwarmes Lightbier“. Die neue „Düllsche Brautechnik“, der „Gaul-Kauf im Suff“ und die vergessenen Kirchweihbäumli waren einige der Storys, die für ausgelassene Stimmung sorgten. So herrschte zur Kirchweih wieder eine Riesengaudi. Schließlich hatte die Kirchweihtruppe alle spektakulären Ereignisse der vergangenen Monate gesammelt. So war Musikus Mario – Alleinunterhalter vom vorigen Jahr – einer der großen Hits, den der Vorstand aus dem Ärmel gezaubert und der die Kermbesucher so richtig aufgemischt hatte. „Ja, ja, Kraudumer Nächte sin lang“, war zu hören. Verkündet wurde auch, dass das „Drainagen-Liebespärle“ den Sportplatz trocken legte: „Dank denner zwä is unnner Sportplatz jetz kei Sumpflandschaft mehr. Aber zum Gänseblümlespflücken kommen die Leut immer noch aus ganzen Landkreis hierher.“ Gepredigt wurde im Festzelt. Zur Kirchweih gehörten außerdem der Preisschafkopf und das Fußballspiel sowie der Kirchweihtanz.

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