Kitzingen

Kostenplanung: Sicker-Halle soll 15,6 Millionen Euro kosten

Der Stadtrat Kitzingen befasst sich am Donnerstag mit kostenträchtigen Themen: Kinderbetreuung, Schulverpflegung, Servicestelle für Angehörige von Demenzkranken.
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Das Hinweisschild an der Sickershäuser Straße zeigt den Weg zum Sportzentrum Sickergrund, zu dem die Dreifachsporthalle mit ihren Außenanlagen und dem Stadion gehört. Foto: Harald Meyer (Archiv)

34 Jahre alt ist die Dreifachsporthalle im Kitzinger Sickergrund. Sie ist die größte Halle für Schul- und Vereinssport und soll saniert werden. Die Kosten sind inzwischen auf 15,6 Millionen Euro gestiegen. Im Stadtrat am Donnerstag, 14. November, geht es ab 19 Uhr um die Planung.

Mit dem Bedarf an Kinder-Betreuungsplätzen beschäftigt sich der Rat auch: Der Bedarf für die kommenden drei Jahre liegt bei 1734 Plätzen für Kinder ab der Geburt bis zum Schulkindalter. Details folgen in der Sitzung.

Zu diesem Thema passt, dass die Erweiterung der Kita St. Johannes in der Glauberstraße um zwei Kinderkrippengruppen nicht nur von der Stadt, sondern auch vom Freistaat gefördert wird. Die Zuschüsse werden im Rat vorgestellt.

Ausgeschrieben wird durch das Gremium die Schulverpflegung an Grund- und Mittelschule Kitzingen-Siedlung.

Außerdem will der Rat die Vereinbarung über die bestehende Zusammenarbeit der Volkshochschulen im Landkreis nun offiziell beschließen. 

Weitere Themen sind ein Antrag von Diakonie und Caritas zur Förderung einer "Demenz-Servicestelle" und ein Antrag der KIK-Fraktion  zur Energiewende.

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