Kitzingen

Kontinuität und Verjüngung: Wahlen bei der Frauen-Union

Neue Gesichter und bewährte Kräfte stehen an der Spitze des Ortsverbands der Frauen-Union Kitzingen in den kommenden zwei Jahren.
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Der Vorstand Frauen-Union Kitzingen (von links): Barbara Weber, Nicole Weißenberger, Sabrina Stemplowski, Barbara Becker und Verena Meierott, es fehlt Anke Schunk. Foto: Frauen-Union Kitzingen

Neue Gesichter und bewährte Kräfte stehen an der Spitze des Ortsverbands der Frauen-Union Kitzingen in den kommenden zwei Jahren. Bei der Ortshauptversammlung mit Neuwahlen im Bayerischen Hof in Kitzingen stellte sich der Ortsverband personell für die beiden kommenden Jahre auf.

Die Kitzinger Frauen-Union verzeichnet derzeit 74 Mitglieder. Im vergangenen Jahr traten fünf Mitglieder neu ein. Allein im 1. Quartal 2019 gab es weitere 3 Beitritte. Und auch bei den Finanzen herrscht Stabilität: Im vergangenen Jahr schrieb der Ortsverband erneut schwarze Zahlen und steht auf gesunden Füßen mit knapp 1800 Euro Kassenbestand, wie Schatzmeisterin Barbara Weber berichtete.

Bei den Neuwahlen wurde die bisherige Ortsvorsitzende Barbara Becker, die seit der Landtagswahl im Oktober den Stimmkreis Kitzingen im Bayerischen Landtag vertritt, erneut zur Vorsitzenden gewählt.Ihre Stellvertreterinnen sind Sabrina Stemplowski, Anke Schunk und Verena Meierott. Schatzmeisterin ist Barbara Weber und als Schriftführerin wählten die Mitglieder Nicole Weißenberger. Als Beisitzerinnen komplettieren Hedwig Mies, Gudrun Kittel, Heidi Plömpel, Erika Eichinger, Eva Wirth, Silvia von Krziwanek, Lydia Keim und Christine Jenike den Ortsvorstand. Per Akklamation wurden Erna Höchner und Carmen Reichert als Kassenprüferinnen bestimmt.

In Ihrem Bericht gab Vorsitzende Barbara Becker einen Überblick über die Aktivitäten der vergangenen zwölf Monate: Insgesamt haben Mitglieder und Delegierte der FU-Kitzingen mehr als 30 Termine von Orts- bis Landesebene wahrgenommen, darunter die närrische Weinprobe in Iphofen und die Bezirksversammlung mit dem Schwerpunktthema „Tagespflegepersonen stärken".

„Inhaltlich stehen in diesem Jahr die Europawahl am 26. Mai und die Kommunalwahlen im Frühjahr 2020 im Fokus. Entscheidungen aus Brüssel betreffen unsere kommunalen Handlungsspielräume oft ganz direkt und es ist unser Ziel, dass Unterfranken künftig wieder mit unserem CSU-Kandidaten Christian Staat in Brüssel vertreten is.“, zitiert die Mitteilung Becker.

Die Zeit bis zur Kommunalwahl soll zur inhaltlichen und personellen Positionierung genutzt werden. Ziel sei es: Mehr Frauen in den kommunalen Parlamenten sowie Rathäusern.

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