KITZINGEN

Kommt siebte Auflage der World-Press-Ausstellung?

Von den Friedhofsgebühren bis zur World-Press-Photo-Ausstellung – eine umfangreiche Tagesordnung hat sich der Finanzausschuss des Kitzinger Stadtrats für seine erste Sitzung nach der Sommerpause an diesem Donnerstag vorgenommen. Der öffentliche Teil im neuen Sitzungssaal im Rathaus beginnt um 18.15 Uhr.
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Fortsetzung der Erfolgsgeschichte: Mehr als 20 000 Besucher hat die Word-Press-Photo-Ausstellung 2012 in die Rathaushalle in Kitzingen gelockt. Über die Ausstellung im kommenden Jahr entscheidet der Finanzausschuss des Stadtrats an diesem Donnerstag. Foto: ArchivFoto: Frank Weichhan

Von den Friedhofsgebühren bis zur World-Press-Photo-Ausstellung – eine umfangreiche Tagesordnung hat sich der Finanzausschuss des Kitzinger Stadtrats für seine erste Sitzung nach der Sommerpause an diesem Donnerstag vorgenommen. Der öffentliche Teil im neuen Sitzungssaal im Rathaus beginnt um 18.15 Uhr.

Dabei geht es einmal um den möglichen Bau einer Wohnanlage für betreutes Wohnen auf dem Gelände des vom Verfall bedrohten Gasthofs Goldenen Löwen Ecke Würzburger Straße/Lindenstraße (wir berichteten). • 21 000 Euro wird die Neuauflage der World-Press-Photo-Ausstellung kosten, die 2013 zum siebten Mal in Kitzingen gezeigt werden soll. 6000 Euro sollen über Sponsoren wieder hereinkommen. Die Ausstellung gehört laut Verwaltungsvorlage zu den „kulturellen Highlights“ in der Stadt Kitzingen. In diesem Jahr hat die Ausstellung über 20 000 Besucher in die Stadt gelockt. Sagt der Ausschuss Ja, soll 2013 der insgesamt 100 000. Besucher in der Rathaushalle begrüßt werden.

• Entscheiden soll der Ausschuss über einer Zuschuss für den neu gegründeten Förderverein Gartenschaugelände. Die Verwaltung schlägt vor, den Verein, der sich um das Gartenschaugelände und seine weitere Nutzung kümmern soll, mit 2000 Euro pro Jahr zu fördern.

• Bei den Gebühren für die Friedhöfe der Stadt Kitzingen und der Stadtteile wird es 2012 keine Anhebung geben. Die Gebührenkalkulation wird der Ausschuss vorberaten. Das gilt auch für weitere Themen, die der Stadtrat eine Woche später endgültig entscheiden wird. Da geht es um die Stellplatzsatzung ebenso wie um die Frage, ob sich die Stadt in irgendeiner Form am Kauf der GBW-Wohnungen beteiligen soll. Die Bayerische Landesbank muss ihre Immobilientochter verkaufen und das betrifft auch 591 Wohnungen in der Stadt Kitzingen.

Daneben geht es um Auftragsvergaben beispielsweise für die energetische Sanierung der Mittelschule Kitzingen-Siedlung und das Feuerwehrgerätehaus Sickershausen.

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