Köhler

Klappern gehört zum Handwerk

An den Kartagen ziehen Ratschenkinder durch die Dörfer. So ist auch in Köhler wieder Brauch geworden. Johannes Sauer, einer der Ratscher lacht und sagt: „Am Karfreitag müssen wir immer um halb sechs aufstehen.“ Um 6, 12 und 18 Uhr wird geklappert.
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Klappern gehört zum Handwerk
(haen) An den Kartagen ziehen Ratschenkinder durch die Dörfer. So ist auch in Köhler wieder Brauch geworden. Johannes Sauer, einer der Ratscher lacht und sagt: „Am Karfreitag müssen wir immer um halb sechs aufstehen.“ Um 6, 12 und 18 Uhr wird geklappert. Vor zwei Jahren waren sie noch in Escherndorf unterwegs, berichtet Hanna Sauer. „Aber die Leut' in Köhler haben uns gefragt, ob wir auch hier ratschen und so haben wir unsere Gruppe gegründet.“ Dazu gehören (von links) Hanna, Johannes, Lina und Andreas Sauer. Das Ratschen ist ein Brauch, der in katholischen Gegenden gepflegt wird. Kinder, meist Ministranten, erinnern mit hölzernen Instrumenten und Sprüchen an Gebetszeiten, wenn die Glocken der Kirchen schweigen.
An den Kartagen ziehen Ratschenkinder durch die Dörfer. So ist auch in Köhler wieder Brauch geworden. Johannes Sauer, einer der Ratscher lacht und sagt: „Am Karfreitag müssen wir immer um halb sechs aufstehen.“ Um 6, 12 und 18 Uhr wird geklappert. Vor zwei Jahren waren sie noch in Escherndorf unterwegs, berichtet Hanna Sauer. „Aber die Leut' in Köhler haben uns gefragt, ob wir auch hier ratschen und so haben wir unsere Gruppe gegründet.“ Dazu gehören (von links) Hanna, Johannes, Lina und Andreas Sauer. Das Ratschen ist ein Brauch, der in katholischen Gegenden gepflegt wird. Kinder, meist Ministranten, erinnern mit hölzernen Instrumenten und Sprüchen an Gebetszeiten, wenn die Glocken der Kirchen schweigen.


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