Mainbernheim

Kindergruppe bei der Feuerwehr Mainbernheim

Zustimmung gab es im Mainbernheimer Stadtrat am Donnerstag zur Gründung einer Feuerwehrkindergruppe. Bei einem Schnuppernachmittag hätten mehr als 30 Eltern beziehungsweise Kinder daran Interesse gezeigt. Die Kindergruppe soll von Matthias Gut zusammen mit Jasmien und Stefan Dürr geleitet werden.
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Zustimmung gab es im Mainbernheimer Stadtrat am Donnerstag zur Gründung einer Feuerwehrkindergruppe. Bei einem Schnuppernachmittag hätten mehr als 30 Eltern beziehungsweise Kinder daran Interesse gezeigt. Die Kindergruppe soll von Matthias Gut zusammen mit Jasmien und Stefan Dürr geleitet werden.

Abgewägt wurden im Mainbernheimer Stadtrat auch die Einwendungen zur geplanten Errichtung einer Freiflächenphotovoltaikanlage "Am Zollstock" Richtung Willanzheim nahe der Bahnlinie. Mittlerweile liegt auch das artenschutzrechtliche Gutachten vor. Auch die bisherigen Einwände des Marktes Willanzheim sind berücksichtigt, da auf die ursprünglich vorgesehene westliche Modulfläche verzichtet wird.

Sportliches Programm der Stadt

Zwischen 2020 und 2022 hat die Stadt Mainbernheim ein sportliches Programm bei der Städtebauförderung vor. Dabei geht es um fünf- bis siebenstellige Beträge. Entsprechende Förderanträge werden nun gestellt. Mit dabei die Straßensanierung im Zentrum und angrenzenden Bereichen, die Sanierung und Umgestaltung von Gebäuden sowie des Pulverturms und des Turngartens.

Über einen vorliegenden Antrag zur Ausweisung eines verkehrsberuhigten Bereichs in der Postwegsiedlung traf der Mainbernheimer Stadtrat keine Entscheidung. Dazu müsste die Straße niveaugleich sein, was im Iphöfer Weg und Postweg nicht gegeben sei, hieß es in der Stadtratssitzung. Möglich wäre ein verkehrsberuhigter Bereich in den Nebenstraße, wie Breslauer Weg, Königsberger Weg, Stettiner Weg und im Danziger Weg. Hierzu sollen aber zuerst die Anlieger ihrer Meinung äußern dürfen.

Steine im Postweg sind zu hell

Die Pflastersteine im Postweg waren für Ute Wandera ein Stein des Anstoßes, weil diese zu hell seien. Bürgermeister Peter Kraus räumte ein, dass hier andere Steine als ursprünglich ausgeschrieben verbaut worden seien. Das sei geschehen, weil die ausgeschriebenen Steine nicht zu denen in der Schützenstraße gepasst hätten, weswegen man andere gesucht habe. Es werde ein bis eineinhalb Jahre dauern, dann seien die Steine nachgedunkelt, meinte Kraus.

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