Wiesentheid

Kindergarten St. Mauritius probt den Ernstfall

Passend zum Projekt „Feuerwehr“ hat die Feuerwehr Wiesentheid mit ihrem Kommandanten Michael Rückel die Erzieherinnen und Kinder bei diesem Thema mit einer Brandschutzübung unterstützt. Die Kinder hatten vorab schon die Schutzkleidung und Ausstattung eines „Feuerwehrpapas" kennengelernt. Zum Ablauf: Sicherheitsbeauftragte Nicole Unger meldete einen Brand im Kindercafe und die Kinder versammelten sich mit ihren Erzieherinnen im Garten. Mit Hilfe der Anwesenheitslisten wurde der eintreffenden Feuerwehr signalisiert, dass alle Kinder anwesend waren, jedoch aber eine Mitarbeiterin fehlte, so die Mitteilung des Kindergartens. Mit Atemschutz und Wärmebildkamera machten sich zwei Feuerwehrleute im Haus auf die Suche - und fanden die vermisste Kollegin Marion. Auch der angenommene Brand wurde schnell gelöscht. Die Feuerwehrleute nahmen sich noch Zeit für die Kinder, halfen ihnen den schweren Feuerwehrschlauch zu halten und zu spritzen. Ein Besuch im Feuerwehrhaus rundete das Projekt noch ab. Dort bekamen die Kinder die verschiedenen Einsatzfahrzeuge gezeigt und durften ein Feuer selbst löschen.
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Das Foto zeigt die Kinder mit der geretteten Mitarbeiterin Marion Hager, Feuerwehrkommandant Michel Rückel (links) und Gruppenführer Frank Hohn. Foto: Kathrin Hümmer

Passend zum Projekt „Feuerwehr“ hat die Feuerwehr Wiesentheid mit ihrem Kommandanten Michael Rückel die Erzieherinnen und Kinder bei diesem Thema mit einer Brandschutzübung unterstützt. Die Kinder hatten vorab schon die Schutzkleidung und Ausstattung eines „Feuerwehrpapas" kennengelernt. Zum Ablauf: Sicherheitsbeauftragte Nicole Unger meldete einen Brand im Kindercafe und die Kinder versammelten sich mit ihren Erzieherinnen im Garten. Mit Hilfe der Anwesenheitslisten wurde der eintreffenden Feuerwehr signalisiert, dass alle Kinder anwesend waren, jedoch aber eine Mitarbeiterin fehlte, so die Mitteilung des Kindergartens.  Mit Atemschutz und Wärmebildkamera machten sich zwei Feuerwehrleute im Haus auf die Suche - und fanden die vermisste Kollegin Marion. Auch der angenommene Brand wurde schnell gelöscht. Die Feuerwehrleute nahmen sich noch Zeit für die Kinder, halfen ihnen den schweren Feuerwehrschlauch zu halten und zu spritzen. Ein Besuch im Feuerwehrhaus rundete das Projekt noch ab. Dort bekamen die Kinder die verschiedenen Einsatzfahrzeuge gezeigt und durften ein Feuer selbst löschen.

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