Kitzingen

Kein Sprung des OB zur Freibad-Eröffnung

Die Kitzinger Freibad-Saison ist eröffnet, wenn auch die geladenen Gäste lieber noch ihre Kleidung anließen. Statt Wasser gab's Sekt und ein Weißwurst-Frühstück.
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Springen verboten: Mit der Freibad-Eröffnung am Sonntag ist es damit vorbei. Doch OB Müller und die geladenen Gäste ließen bei der kühlen Witterung lieber noch ihre Kleidung an. Im Bild von links: Rebecca Hick, Stefan Rückert, Stadträtin Gertrud Stocker, Verena Dambach, Siegfried Müller, mehrere Wasserwacht-Mitglieder, Rainer Trabert und Sportreferent Manfred Marstaller. Foto: Hartmut Hess

Die Freibadsaison in Kitzingen ist eröffnet, auch wenn Oberbürgermeister Siegfried Müller am Sonntag auf den Sprung ins noch sehr kühle Nass verzichtete. Siegfried Müller und Schwimmmeister Rainer Trabert rückten die Sperrsymbole von den Beckenrändern und gaben somit den Startschuss für das Freibad auf der Mondseeinsel.

Das Freibad läuft unter der Regie der Kitzinger Stadtbetriebe mit der Geschäftsführerin Rebecca Hick und ihrem Stellvertreter Stefan Rückert. Das Hallenbad Aqua-Sole und das Freibad werden von Verena Dambach geleitet, die bei der Deutschen Sportstätten-Betriebs- und Planungsgesellschaft beschäftigt ist. Der Tag begann mit einem Weißwurstfrühstück für geladene Gäste von der Cafeteria-Pächterin Nicole Berndt.

Das Freibad hat drei Becken mit einer Wasserfläche von insgesamt 2180 Quadratmeter und die Saison läuft bis Ende September. Die Schwimmbad-Mitarbeiter waren in den vergangenen sechs Wochen beschäftigt, alles zu reinigen und auf Vordermann zu bringen. Dabei wurde auch die Beregnungsanlage erneuert. 

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