Geiselwind

Junggesellenabschied auf der Steigerwaldbühne

Die Steigerwaldbühne in Geiselwind sorgt bei ihren Vorstellungen um die Weihnachtstage und Anfang Januar wieder für einige unbeschwerte Stunden. Diesmal wird mit dem Dreiakter "Der Junggesellenabschied" wieder eine Komödie geboten, bei der es viel zum Lachen gibt.
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Das Stück "Der Junggesellenabschied" wird ab Freitag, 27. Dezember, von der Steigerwaldbühne in Geiselwind aufgeführt. Dabei verspricht die Truppe um Regisseur Richard Rückel wieder einiges zum Lachen. Foto: Andreas Stöckinger

Die Steigerwaldbühne in Geiselwind sorgt bei ihren Vorstellungen um die Weihnachtstage und Anfang Januar wieder für einige unbeschwerte Stunden. Diesmal wird mit dem Dreiakter "Der Junggesellenabschied" wieder eine Komödie geboten, bei der es viel zum Lachen gibt.

Insgesamt viermal geht der Vorhang hoch zwischen dem 27. Dezember und dem 5. Januar, den Auftakt macht eine Vorstellung für Kinder und Senioren zur Generalprobe am zweiten Weihnachtstag, 26. Dezember, um 14 Uhr. Gespielt wird wieder im Pfarrheim.

Seit 25 Jahren Regisseur

Organisator und Regisseur Richard Rückel kann sich dabei wieder auf seine bewährte Mannschaft verlassen. Viele der Schauspieler gehören seit etlichen Jahren zur Besetzung, manche stießen erst hinzu. Wie lange Richard Rückel die Leitung des Ganzen hat, da muss er erst etwas überlegen. "Mit zwölf Jahren habe ich zum ersten Mal selbst mitgespielt. Ich stand noch mi meinem Vater auf der Bühne", erinnert sich der 54-jährige Geiselwinder sich an seine Anfänge. Als Regisseur leitet er die Steigerwaldbühne "bestimmt schon seit 25 Jahren."

Geändert hat sich in der Zeit, seit er dabei ist, nicht allzu viel. Das Publikum honoriere ein gutes Stück nach wie vor, so Rückel. Es sei vielleicht nicht mehr so einfach, Darsteller zu finden. Schließlich stecke in dem Ganzen ziemlich viel Zeit. "Es sind bestimmt hundert Stunden, allein für die Proben, die man investieren muss", schätzt der Regisseur. Und das noch in der Zeit vor Weihnachten, wo es eh viel zu tun gebe.

Zum Inhalt des Stücks

Den Schauspielern macht es Spaß, das sieht man beim Proben auf der Bühne. Die Rollen sind beim "Junggesellenabschied" wieder mit den jeweils passenden Charakteren besetzt. Das Stück handelt davon, dass mit Ferdinand und Alfons zwei bereits verheirate Männer gerne wieder mal einen richtigen Junggesellenabschied feiern möchten. Doch ihr Kandidat Manfred, der Sohn von Ferdinand, schafft es einfach nicht, eine Frau zu finden.

Also wird etwas nachgeholfen, eine geeignete Frau ist gefunden, doch damit beginnen die Probleme erst. Nach einigen Turbulenzen wird schließlich der Junggesellenabschied gefeiert, das Ende ist allerdings schmerzhaft und lässt Lücken im Gedächtnis der Herren. Was war da nur mit den sieben Zwergen und Schneewittchen?

Die Darsteller

Beim Stück wirken auf der Bühne mit: Oliver Hofrichter, Andrea Kraus, Roland Fürstenhöfer, Martina Meyer-Herderich, Jennifer Holzheu, Michael Sillig, Andrea Düthorn-Dürr, Eva Kraus, Louis Rückel. Als Zwerge sind mit dabei: Werner Feuerlein, Andre Petschl, Jan Fürstenhöfer, Sandra Rodamer. Die Regie beim Stück führt Richard Rückel. Zum Team gehören außerdem Julian Rückel (Souffleur), Agnes Sillig und Hedwig Feuerlein (Maske); Bühnenbau: Dietmar Reuther (Bühnenbau).;

Gespielt wird am 26.12. um 14 Uhr: Kinder und Seniorenvorstellung (Eintritt frei). Die Vorstellungen sind am 27. und 28. Dezember, sowie am 4. und 5. Januar, 5. Januar jeweils um 19 Uhr im Pfarrheim Geiselwind. Karten zum Preis von sieben Euro gibt es im Vorverkauf bei der Bäckerei Müller in Geiselwind, oder an der Abendkasse.

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