SOMMERACH/KITZINGEN

Japaner in Sommerach und Kitzingen

Auf der Suche nach neuen Impulsen für ihre Stadt Kumano, eine 18 000 Einwohner große Stadt im Süden von Japan, ist eine Gruppe unter Leitung des zweiten Bürgermeisters Masaru Yamakawa (Vierter von links) in Deutschland unterwegs, darunter auch im Kreis Kitzingen.
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Japaner in Sommerach und Kitzingen
(lsl) Auf der Suche nach neuen Impulsen für ihre Stadt Kumano, eine 18 000 Einwohner große Stadt im Süden von Japan, ist eine Gruppe unter Leitung des zweiten Bürgermeisters Masaru Yamakawa (Vierter von links) in Deutschland unterwegs, darunter auch im Kreis Kitzingen. Schwerpunkt sind Themen wie Stadtbegrünung und Gartenkultur sowie die Dorf- und Regionalentwicklung. Nach dem Erfolg beim Dorfwettbewerb wurde Sommerach neben München, Fulda, Heidelberg, Freiburg und Kitzingen ausgewählt. Bürgermeister Elmar Henke und Kreisfachberaterin Mechtild Engert zeigten die Entwicklung Sommerachs auf. In Kitzingen gab es einen Hofratsempfang, bei dem Walter Vierrether Yamakawa aus der Kantel trinken ließ. Danach übernahmen Stadtgärtner Johannes Lindner und Hilmar Hein vom Bauamt. Neben dem Gartenschaugelände interessierte die Gäste, wie man Bürger bei Aktionen wie der laufenden Entente Florale mitnehmen kann. Foto: Foto: Gemeinde Sommerach
Auf der Suche nach neuen Impulsen für ihre Stadt Kumano, eine 18 000 Einwohner große Stadt im Süden von Japan, ist eine Gruppe unter Leitung des zweiten Bürgermeisters Masaru Yamakawa (Vierter von links) in Deutschland unterwegs, darunter auch im Kreis Kitzingen. Schwerpunkt sind Themen wie Stadtbegrünung und Gartenkultur sowie die Dorf- und Regionalentwicklung. Nach dem Erfolg beim Dorfwettbewerb wurde Sommerach neben München, Fulda, Heidelberg, Freiburg und Kitzingen ausgewählt. Bürgermeister Elmar Henke und Kreisfachberaterin Mechtild Engert zeigten die Entwicklung Sommerachs auf. In Kitzingen gab es einen Hofratsempfang, bei dem Walter Vierrether Yamakawa aus der Kantel trinken ließ. Danach übernahmen Stadtgärtner Johannes Lindner und Hilmar Hein vom Bauamt. Neben dem Gartenschaugelände interessierte die Gäste, wie man Bürger bei Aktionen wie der laufenden Entente Florale mitnehmen kann.

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