Buchbrunn

Inklusionsgedanke muss weiter wachsen

Die Schüler der Abschlussklasse der Mittelschule Buchbrunn zeichnet eine Besonderheit aus: Sie sind der erste Jahrgang, der die Grund- und Mittelschule als Inklusionsklasse verlässt. Vor neun Jahren erhielt die Schule das Profil Inklusion und unterrichtet seitdem auf der Grundlage eines inklusiven Bildungs- und Erziehungskonzeptes Schüler mit und ohne Förderbedarf gemeinsam, teilt die Schule mit. Dieses Jubiläum wurde zum Anlass genommen, um einen Baum im Schulgarten zu pflanzen. Dieser Inklusionsbaum soll symbolisieren, dass der Gedanke der Inklusion an der Schule bereits gesät ist, und weiter wachsen muss. Dazu begrüßten die Schulleiter Fabian Forster und Eberhard Mündlein die Schulfamilie im Pausenhof. Nachdem der Kitzinger Altoberbürgermeister Bernd Moser eine kurze Ansprache gehalten hatte und einen historischen Rückblick auf die Entwicklung der Inklusion wagte, wurde der Baum, der von einem Elternteil gesponsert wurde, gepflanzt.
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Im Rahmen einer kleinen Feierlichkeit begrüßten hierzu die Schulleiter Fabian Forster und Eberhard Mündlein die Schulfamilie im Pausenhof der Mittelschule. Nachdem der Kitzinger Altoberbürgermeister Bernd Moser eine kurze Ansprache hielt und einen historischen Rückblick auf die Entwicklung der Inklusion wagte, wurde der Baum, der von einem Elternteil gesponsert wurde, gemeinsam eingepflanzt. Foto: Marina Müller

Die Schüler der Abschlussklasse der Mittelschule Buchbrunn zeichnet eine Besonderheit aus: Sie sind der erste Jahrgang, der die Grund- und Mittelschule als Inklusionsklasse verlässt. Vor neun Jahren erhielt die Schule das Profil Inklusion und unterrichtet seitdem auf der Grundlage eines inklusiven Bildungs- und Erziehungskonzeptes Schüler mit und ohne Förderbedarf gemeinsam, teilt die Schule mit. Dieses Jubiläum wurde zum Anlass genommen, um einen Baum im Schulgarten zu pflanzen. Dieser Inklusionsbaum soll symbolisieren, dass der Gedanke der Inklusion an der Schule bereits gesät ist, und weiter wachsen muss. Dazu begrüßten die Schulleiter Fabian Forster und Eberhard Mündlein die Schulfamilie im Pausenhof. Nachdem der Kitzinger Altoberbürgermeister Bernd Moser eine kurze Ansprache gehalten hatte und einen historischen Rückblick auf die Entwicklung der Inklusion wagte, wurde der Baum, der von einem Elternteil gesponsert wurde, gepflanzt.

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