VOLKACH

Im Gelände einen kühlen Kopf bewahren

Das Logistikbataillon 467 aus Volkach hat 15 Lkw-Fahrer der Freiwilligen Feuerwehr Volkach für das neue Löschfahrzeug ausgebildet. An fünf Sommerabenden hat Ausbilder Hauptfeldwebel Stefan Zipfel des Logistikbataillons Volkach die Männer in das neue Tanklöschfahrzeug eingewiesen. Hier muss-ten sich die Männer unter der Führung von Feuerwehrkommandant Fred Mahler im schweren Gelände beweisen, teilt die Bundeswehr jetzt mit.
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Training im schweren Gelände: 15 Lkw-Fahrer der Volkacher Feuerwehr wurden bei der Bundeswehr ausgebildet. Foto: Foto: Andreas Sahner

Das Logistikbataillon 467 aus Volkach hat 15 Lkw-Fahrer der Freiwilligen Feuerwehr Volkach für das neue Löschfahrzeug ausgebildet. An fünf Sommerabenden hat Ausbilder Hauptfeldwebel Stefan Zipfel des Logistikbataillons Volkach die Männer in das neue Tanklöschfahrzeug eingewiesen. Hier muss-ten sich die Männer unter der Führung von Feuerwehrkommandant Fred Mahler im schweren Gelände beweisen, teilt die Bundeswehr jetzt mit.

Die Ausbildung begann mit dem Einsatz der fahrzeugeigenen Bergewinde. Dabei ist die gesamte Besatzung des Feuerwehrfahrzeugs gefordert. Es musste eine Möglichkeit gesucht werden, das Stahlseil anzubringen, die Seilwinde vorzubereiten – und das alles unter Einhalten der Sicherheitsbestimmungen.

Nach der erfolgreichen Bergung begann für den Maschinisten, wie die Lkw-Fahrer der Feuerwehr genannt werden, das eigentliche Training im schweren Gelände. Das Überwinden von Baumstämmen, Gräben und der Einsatz sämtlicher Sperren im sandigen Gelände verlangt im Fahrerhaus einen kühlen Kopf, damit das Fahrzeug nicht auf die Seite kippt.

Die vielen Reifenspuren und Fahrrillen, die der Übungsplatz in der Mainfranken Kaserne aufweist, machen es den Fahrern nicht leichter. Normalerweise üben auf diesem Platz die Logistiker der Bundeswehr mit den Militärfahrzeugen. Für die Soldaten des Logistikbataillons 467 gehört eine Geländeausbildung in der Regel zur Ausbildung. Lediglich der Aufbau des Feuerwehrfahrzeuges ist eine spezielle Ausführung für den Feuerwehreinsatz. Er umfasst neben 3000 Litern Löschwasser noch weitere Ausrüstungsgegenstände wie Schläuche und die Leiter.

Alle 15 Teilnehmer haben mit Erfolg das Training im schweren Gelände absolviert, heißt es im Pressetext abschließend.

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