SEINSHEIM

Ideales Wetter zum Auftakt des Seinsheimer Pfingstweinfestes

Bei idealem Weinfestwetter eröffnete Weinprinzessin Theresa Rützel in ihrem zweiten Amtsjahr das 39. Seinsheimer Weinfest.
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Ideales Wetter zum Auftakt des Seinsheimer Pfingstweinfestes
(gk) Bei idealem Weinfestwetter eröffnete Weinprinzessin Theresa Rützel in ihrem zweiten Amtsjahr das 39. Seinsheimer Weinfest. Nach einem Beat-Abend für die Jugend begeisterten am Eröffnungstag die Reuscher Musikanten im vollen Zelt.Das Wetter gönnte GWF-Vorstandsvorsitzender Andreas Oehm den Seinsheimern, gleichwohl hoffte er, dass es dann nach Pfingsten auch einmal regne, denn die Reben bräuchten es. Weinbauvereinsvorsitzender Klaus Schilling beklagte beim Empfang der Ehrengäste die immer strengeren Auflagen für das Zeltweinfest. Vieles mache zwar durchaus Sinn, bei manchem, wie Bändchen für alle, könne er nur den Kopf schütteln. Weinprinzessin Theresa ließ die Gäste an ihrem Prinzessinnentraum teilhaben und lud in ihr über Nacht aufgebautes Zeltschloss auf dem Festgelände ein – zum Träumen bei guten Schoppen vom Hohenbühl. Sie freute sich über den Besuch der Weinhoheiten Lena Schneider (Nenzenheim), Lorena Wolf (Kleinlangheim), Alisa Hofmann (Sulzfeld), Nicole Gröninger (Ippesheim), Christina Lutz (Iphofen), Annalena Albrecht (Weigenheim), Sofia Mende (Bullenheim) und Valentina Haßold (Hüttenheim). Nach dem Tag des Bieres und dem Weinfest steht in Seinsheim schon das nächste Ereignis an: Vom 24. bis 27. Juli findet das Freilichttheater statt. Da die Ausstellung „Hexenwahn in Franken“ im Iphöfer Knauf-Museum, zu der es in Seinsheim einen Scheiterhaufen gab, so erfolgreich war, geht das Stück um „Bärbel, eine Hexe aus Seinsheim“, informierte Bürgermeister Heinz Dorsch, der zum 25. Mal bei der Eröffnung dabei war, in seinem Grußwort. Knauf-Museumsleiter Markus Mergenthaler sprach beim Empfang in diesem Jahr über Schokolade und hatte zum Traminer eine 64-prozentige Schokolade aus Madagaskar mitgebracht. Foto: Foto: GERHARD KRÄMER
Bei idealem Weinfestwetter eröffnete Weinprinzessin Theresa Rützel in ihrem zweiten Amtsjahr das 39. Seinsheimer Weinfest. Nach einem Beat-Abend für die Jugend begeisterten am Eröffnungstag die Reuscher Musikanten im vollen Zelt.

Das Wetter gönnte GWF-Vorstandsvorsitzender Andreas Oehm den Seinsheimern, gleichwohl hoffte er, dass es dann nach Pfingsten auch einmal regne, denn die Reben bräuchten es. Weinbauvereinsvorsitzender Klaus Schilling beklagte beim Empfang der Ehrengäste die immer strengeren Auflagen für das Zeltweinfest. Vieles mache zwar durchaus Sinn, bei manchem, wie Bändchen für alle, könne er nur den Kopf schütteln.

Weinprinzessin Theresa ließ die Gäste an ihrem Prinzessinnentraum teilhaben und lud in ihr über Nacht aufgebautes Zeltschloss auf dem Festgelände ein – zum Träumen bei guten Schoppen vom Hohenbühl. Sie freute sich über den Besuch der Weinhoheiten Lena Schneider (Nenzenheim), Lorena Wolf (Kleinlangheim), Alisa Hofmann (Sulzfeld), Nicole Gröninger (Ippesheim), Christina Lutz (Iphofen), Annalena Albrecht (Weigenheim), Sofia Mende (Bullenheim) und Valentina Haßold (Hüttenheim).

Nach dem Tag des Bieres und dem Weinfest steht in Seinsheim schon das nächste Ereignis an: Vom 24. bis 27. Juli findet das Freilichttheater statt. Da die Ausstellung „Hexenwahn in Franken“ im Iphöfer Knauf-Museum, zu der es in Seinsheim einen Scheiterhaufen gab, so erfolgreich war, geht das Stück um „Bärbel, eine Hexe aus Seinsheim“, informierte Bürgermeister Heinz Dorsch, der zum 25. Mal bei der Eröffnung dabei war, in seinem Grußwort. Knauf-Museumsleiter Markus Mergenthaler sprach beim Empfang in diesem Jahr über Schokolade und hatte zum Traminer eine 64-prozentige Schokolade aus Madagaskar mitgebracht.

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