VOLKACH

Hilmar Kestler geht

Der stellvertretende Aufsichtsratsvorsitzende der Raiffeisenbank Volkach-Wiesentheid, Hilmar Kestler, ist nach 30 Jahren aus dem Gremium der Bank ausgeschieden.
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Hilmar Kestler Foto: Foto: VR-Bank

Dank für 30 Jahre als ehrenamtlicher Aufsichtsrat

Der stellvertretende Aufsichtsratsvorsitzende der Raiffeisenbank Volkach-Wiesentheid, Hilmar Kestler, ist nach 30 Jahren als ehrenamtlicher Aufsichtsrat aus dem Gremium der Bank ausgeschieden. Bei der Vertreterversammlung würdigte der Vorstandsvorsitzende Roland Rößert die besonderen Verdienste und lobte die ruhige sachliche Art, mit der Kestler seine Fachkompetenz in seine Aufgabe eingebracht habe.

Am 4. Mai 1988 wurde der damals 36-Jährige zum ersten Mal in den Aufsichtsrat gewählt. Bereits 1990 wurde er stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender und 1993 zum Vorsitzenden des Aufsichtsrats der damaligen Raiffeisenbank Volkach Mainschleifenbank gewählt.

Sein Weitblick veranlasste ihn, wichtige Entscheidungen, wie die Fusion 2004 mit der Raiffeisenbank Wiesentheid und Umgebung, zu befürworten und mitzutragen. Danach war er bis zu seinem Ausscheiden, am 28. Juni 2018, stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender der Raiffeisenbank Volkach-Wiesentheid und gestaltete und trug in dieser Zeit wichtige Entscheidungen mit. Auch die Fusion mit der Raiffeisenbank Fränkisches Weinland hat er von Anfang an begleitet und unterstützt. (kri)

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