Fahr

Herzlicher Empfang für Fahrer Vierzehnheiligen- Wallfahrer

76 Pilger beteiligten sich an der traditionellen Fuß-Wallfahrt der Gemeinde Fahr nach Vierzehnheiligen. Nahezu 80 Kilometer wurden dabei zu Fuß zurückgelegt. Herzlich empfangen wurden die Männer, Frauen und Jugendlichen bei ihrer Rückkehr von Pfarrer Hermann- Josef Schöning am Vierzehnheiligen- Bildstock am Ortseingang von Gaibach. Die Wallfahrer hatten unter der Regie von Andreas Meusert und Michael Krieger an zwei Tagen bei Gesang und Gebet viele tausend Schritte  zurückgelegt.
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Zwei Pilger der Fahrer Vierzehnheiligen- Wallfahrt wurden für 14malige Teilnahme geehrt. Im Bild (von links): Pfarrer Hermann- Josef Schöning, Wallfahrtsleiter Michael Krieger, Birgit Linke, Guido Schreck, Bildträger Otmar Krapf und Wallfahrtsleiter Andreas Meusert. Foto: wabr/Walter Braun

76 Pilger beteiligten sich an der traditionellen Fuß-Wallfahrt der Gemeinde Fahr nach Vierzehnheiligen. Nahezu 80 Kilometer wurden dabei zu Fuß zurückgelegt. Herzlich empfangen wurden die Männer, Frauen und Jugendlichen bei ihrer Rückkehr von Pfarrer Hermann- Josef Schöning am Vierzehnheiligen- Bildstock am Ortseingang von Gaibach. Die Wallfahrer hatten unter der Regie von Andreas Meusert und Michael Krieger an zwei Tagen bei Gesang und Gebet viele tausend Schritte  zurückgelegt.

Der Geistliche dankte den Gläubigen für ihren Einsatz. Man habe am Gnadenort nicht nur das Gelöbnis der Vorfahren erfüllt, sondern auch die Bitten der Gemeinde, der Diözese, der Welt und der Familie mit hinauf getragen. Unter den 76 Teilnehmern der 39. Fahrer Wallfahrt nach Vierzehnheiligen befanden sich 40 Frauen, 33 Männer sowie drei Jugendliche im Alter zwischen 15 und 75 Jahren. Darunter drei Personen, die sich erstmals auf den Pilgerweg zum Wallfahrtsort begaben.   

Für ihre Teilnahme an der Wallfahrt wurden Birgit Linke und Guido Schreck geehrt, die bereits 14 mal als Pilger auf den Weg machten. Mit einem Schlusssegen in der Pfarrkirche endete die zweitägige Wallfahrt, der ein Pest- Gelöbnis der Vorfahren aus dem 17. Jahrhundert zugrunde liegt.

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