Albertshofen

Hermann Müller ist seit 50 Jahren bei Albertshofens Sängern aktiv

Gesang und Geschichten, Ehrungen und eine Bescherung standen bei der Vorweihnachtsfeier des Sängervereins Albertshofen im Mittelpunkt. Unter der neuen Chorleiterin Dagmar Ungerer-Brams sang der stimmgewaltige Männerchor "Kommt herbei ihr Engel alle" und das fränkische Hirtenlied "Allhier um Mitternacht". Seit April dieses Jahres hat die Dirigentin ihre Sänger fest im Griff. Mit ihr wagten sie sich mit Begeisterung an neue Lieder.
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Der Sängerverein Albertshofen ehrte verdiente Sänger (von links): Richard Heckelmann, Hermann Müller, Artur Gernert, Vorsitzender Klaus Richter und Stellvertreter Andreas Mitterer. Foto: Elli Stühler

Gesang und Geschichten, Ehrungen und eine Bescherung standen bei der Vorweihnachtsfeier des Sängervereins Albertshofen im Mittelpunkt. Unter der neuen Chorleiterin Dagmar Ungerer-Brams sang der stimmgewaltige Männerchor "Kommt herbei ihr Engel alle" und das fränkische Hirtenlied "Allhier um Mitternacht". Seit April dieses Jahres hat die Dirigentin ihre Sänger fest im Griff. Mit ihr wagten sie sich mit Begeisterung an neue Lieder.

Der Vereinsvorsitzende Klaus Richter nahm mit seinem Stellvertreter Andreas Mitterer die Ehrungen der aktiven Sänger vor: Hermann Müller ist seit 50 Jahren Mitglied des Vereins, davon war er 40 Jahre lang als Chorleiter tätig. Die Ehrennadel des Fränkischen Sängerbundes mit der Walther-von-der-Vogelweide-Medaille und der Albertshöfer Gemeindetaler sind Müllers höchste Auszeichnungen. "Du bist schon ein Gigant unter den Mitgliedern", lobte Richter ihn.

Verein zeichnet verdiente Sänger aus

Artur Gernert gehört seit 40 Jahren dem Sängerverein an und singt seit 2005 im ersten Tenor. Auch Notenwart Richard Heckelmann wurde geehrt: Seit 40 Jahren singt er im Chor im ersten Bass und erhielt vom Fränkischen Sängerbund eine Dankesurkunde.

Erstmals trat die Veeh-Harfen-Gruppe unter der Leitung von Helga Pauhl auf, die ihre Zuhörer in der Gartenlandhalle mit leisen Tönen verzauberte. Pfarrer Otto Gölkel begab sich auf die Suche nach dem verrückten Weihnachtswunsch, Johann Düll erheiterte mit einer lustigen Geschichte das Publikum und Tilo Gernert machte sich Gedanken über den "deutschen Michel" auf Reisen.

Luke Gallena trug ein Gedicht für den Nikolaus vor, der Frauen und Kinder beschenkte und auch das vergangene Jahr Revue passieren ließ: Der Sängerfasching, ein Ausflug nach Bad Neustadt und der Bremserabend waren sehr gut besucht. Der traditionelle Sängerball findet am 5. Januar um 19 Uhr in der Gartenlandhalle statt, das Singen beim weihnachtlichen Gotteslob in der Dettelbacher Wallfahrtskirche am 6. Januar um 16 Uhr.

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